Fünf Jahre "Bingo" in ORF 2

Bisher mehr als 45 Millionen Euro Gesamtgewinnsumme in beliebter Glücksshow

Wien (OTS) - "Bingo" feiert Geburtstag: Die Glücksshow mit Marie-Christine Giuliani und Dorian Steidl war erstmals am 13. November 1999 im ORF zu sehen. Seither wurden rund 6,6 Millionen Gewinne mit einer Gesamtgewinnsumme von mehr als 45 Millionen Euro ausbezahlt. "Bingo" wird jeweils Samstag um 18.20 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt.

Ein zusätzliches Spannungselement bietet der "Bingo Bonus", der bis Dezember 2001 ausgespielt wurde, bzw. seit Jänner 2002 der "Multi Bonus". Den "Bingo Bonus" in seiner ursprünglichen Form erzielte man, wenn man "Bingo" bis zur 42. Zahl ankreuzen konnte. 22 Glückspilze gewannen den mit einer Million Schilling dotierten "Bingo Bonus". Seit Jänner 2002 wird der "Multi Bonus" in einer dynamischeren Variante ausgespielt. Er ist nun mit 25.000 Euro grunddotiert und gilt als gewonnen, wenn "Bingo" bis zur 42. Zahl erreicht wird. Ist dies nicht der Fall, so bleiben die 25.000 nach Jackpotprinzip im Topf und werden um weitere 25.000 Euro aufgestockt, die bis zur 43. Zahl zu gewinnen sind. Gelingt dies abermals keinem Spielteilnehmer, so erhöht sich die Summe auf 75.000 Euro bis zur 44. gezogenen Zahl usw., bis der "Multi Bonus" geknackt ist. Dann beginnt es wieder bei 25.000 Euro und der 42. Zahl.

Glückspilz strich 320.000 Euro bei "Bingo" ein

Den bisher höchsten Gewinn bei "Bingo" konnte ein Oberösterreicher im Februar 2002 einstreichen. Damals stieg der gerade neu eingeführte "Multi Bonus" auf 175.000 Euro. 48 Zahlen lang wäre am Samstag, dem 2. Februar, Zeit gewesen, doch der Glückspilz schaffte bereits mit der 41. gezogenen Zahl "Bingo" und sicherte sich damit den "Multi Bonus" im Alleingang. Doch damit nicht genug: Just in dieser Runde wurden auch noch alle anderen "Bingo"-Gewinne verdoppelt, sodass der Solo-"Bingo" und der "Multi Bonus" dem Gewinner mehr als 320.000 Euro einbrachten. Seit der Einführung von "Bingo" im Jahr 1999 entfielen die meisten Gewinne (im ersten bis vierten Rang) auf Wien (309), gefolgt von Niederösterreich (248) und der Steiermark (205).

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