Rosenkranz: Besorgniserregende Kriminalitätsentwicklung in Niederösterreich

Strasser soll von Reduktion der Exekutive Abstand nehmen

Wien, 2004-11-10 (fpd) - Als äußerst besorgniserregend bezeichnete die Landesparteiobfrau der FPÖ Niederösterreich, Barbara Rosenkranz, den neuerlichen Anstieg der Kriminalität in Niederösterreich. ****

"Es ist Gefahr in Verzug", warnte Rosenkranz. Ein Anstieg von nahezu zehn Prozent bei einem gleichzeitigen Absinken der Aufklärungsrate um über fünf Prozent müsse alle Alarmglocken schrillen lassen. Beim Großteil davon handle es sich um importierte Kriminalität, auch Asylmißbrauch spiele eine wichtige Rolle. Seit der EU-Erweiterung gebe es für ausländische Straftäter noch mehr Möglichkeiten, ins Land zu kommen. Die FPÖ habe stets davor gewarnt.

Rosenkranz forderte Innenminister Strasser auf, von einer Reduktion der Exekutive in Niederösterreich Abstand zu nehmen. Dann wären der Kriminalität Tür und Tor geöffnet. Mit Interesse sieht Rosenkranz einer Stellungnahme von Landeshauptmann Pröll entgegen. Dieser habe in der Vergangenheit nichts anderes unternommen als Beschwichtigungsversuche. Auch diesmal werde er sich wohl zu nichts anderem aufraffen können. (Schluß)

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