STADA-Aktion zur Rezeptgebühr startet wie geplant mit 2. November

Bisher viele positive Reaktionen aus Bevölkerung, Ärzte- und Apothekerschaft

Wien (OTS) - Vielfältige positive Reaktionen aus der Bevölkerung , der Ärzteschaft und der Apotheker auf die mediale Ankündigung der STADA-Rezeptgebührenaktion haben das Unternehmen in ihrem Vorhaben bestärkt, ab 2. November bis 31. Dezember für all jene Patienten mit chronischen Erkrankungen, die auf ein STADA-Produkt umgestellt werden, die Rezeptgebühr einmalig zu übernehmen.

STADA-Geschäftsführer Dr. med. Ulf Pangratz: "Es ist daher für uns sehr überraschend, dass sich Funktionäre der Ärzte- und Apothekerkammer sowie der Pharmig gegen eine Aktion stellen, die dazu beitragen soll, die Ausgaben der Krankenkassen für Medikamente zu senken und gleichzeitig den Patienten hilft sich Geld - nämlich einmalig die Rezeptgebühr - zu ersparen!"

STADA setzt mit ihrer Aktion erstmals eine tatsächliche Initiative zu einer verstärkten Verschreibung von Generika, die die Ärzte bei der Umstellung ihrer Patienten auf wirkstoffgleiche Medikamente unterstützen soll. Gelingt es den Anteil an Generika in Österreich auf das europäische Durchschnittsniveau zu heben, wären damit Einsparungen bei den Ausgaben der Krankenkassen für Medikamente in der Höhe von bis zu 78 Millionen Euro jährlich möglich.

Im übrigen, so der Geschäftsführer der STADA Arzneimittel GmbH, hat STADA diese Aktion seit Monaten gewissenhaft vorbereitet und selbstverständlich auch umfassend auf ihre Rechtmäßigkeit von renommierten Anwaltskanzleien prüfen lassen.

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Dr. Ulf Pangratz
Tel.: 01/367 85 85 70
pangratz@stada.at
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