Sterben, Tod & Gott

Repräsentative Österreichbefragung von OEKONSULT zum Thema Tod.

Wien (OTS) - Dass sich zu Allerheiligen die Menschen mehr als
sonst mit dem Sterben auseinandersetzen, ist nicht ungewöhnlich.. Das unabhängige Institut OEKONSULT hat in den letzten Oktobertagen in einer bundesweiten repräsentativen Umfrage 17 einschlägige Fragen an insgesamt 1123 Österreicher/innen gestellt. Ergebnis: der Tod hat uns fester im Griff als wir es wahrhaben möchten.

Wir hängen sehr an uns selbst, auch wenn wir bereits verblichen sind. 82 Prozent der von OEKONSULT befragten Testpersonen wiesen die Behauptung des Fragebogens zurück, es sei ihnen "ziemlich gleichgültig, was nach meinem Ableben mit mir passiert". Nur 4 Prozent stimmen uneingeschränkt zu.

Ein stattliches Begräbnis wünschen sich beachtliche 91 Prozent. Nur ein Prozent der Interviewten legt (angeblich) keinerlei Wert auf Pomp. 33% ist ein eindrucksvoller Abgang ein allergrößtes Anliegen.

Wenn schon sterben, dann am ehesten in einem Alter so um die 80 Jahren. Nur 4 Prozent wollen mehr als 100 werden (sagen sie zumindest). Besonders unangebracht ist der eigene Tod zwischen 35 und 55.

Die ganze Umfrage (1.123 Befragte, 17 Fragen, bundesweit, repräsentativ. Eigenstudie von OEKONSULT):
http://www.oekonsult.at/tod2004_text.pdf -
http://www.oekonsult.at/tod2004.pdf (alle Charts)

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