Mariahilf und Margareten machen sich mit "Berufsinfotag" für Lehrlinge stark

BVin Kaufmann und BV Wimmer schaffen mit niederschwelligem Informationsangebot einen regen Informationsaustausch zwischen Betrieben und Jugendlichen

Wien (SPW-K) - Knapp 1.000 Jugendliche haben sich beim zweiten Margaretner und Mariahilfer "Berufsinfotag" über verschiedene Lehrberufe informiert. Bei praktischen Übungen konnten die Schüler ihre Eignung für verschiedene Berufe testen. Erfahrene BeraterInnen von Stellen wie dem Wiener ArbeitnehmerInnen-Förderungsfonds (waff) sowie Vertreter der Wirtschaft beantworteten Fragen der Jugendlichen. Der Margaretner Bezirksvorsteher Ing. Kurt Ph. Wimmer und die Mariahilfer Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann luden zum zweiten Mal, in Kooperation mit dem lokalen Netzwerk für Arbeit und Wirtschaft INTERDISK 5 + 6, zu dem "Berufsinfotag".

Im Rahmen des "Berufsinfotags" wurden die sechs besten Lehrbetriebe aus dem fünften und sechsten Bezirk im Jahr 2004 geehrt. Bezirksvorsteher Wimmer und Bezirksvorsteherin Kaufmann überreichten die Auszeichnungen. In Margareten wurden das Autohaus John, der Gastronomiebetrieb Steirer Stub’n sowie die Bau-, Möbel- und Portaltischlerei Arzt prämiert. In Mariahilf erhielten das Bauunternehmen HAZET, die Papierhandlung Nebel KG und das Ingenieursbüro "Hof & Partner" die Ehrenpreise und Urkunden.

Eine Expertenjury bewertete die Leistungen von 30 Lehrbetrieben, die sich an dem Wettbewerb beteiligten. Kriterien waren zum Beispiel die Erfolgsquote beim Lehrabschluss, soziale Kompetenz der Ausbilder im Umgang mit den Lehrlingen. Die Ausbildung von Mädchen in "nicht traditionellen Berufen" und die Zahl an Lehrplätzen im Betrieb waren gleichfalls von Bedeutung. Für die beiden Bezirksvorsteher ist es enorm wichtig, dass weiterhin Lehrlinge ausgebildet werden.

In den beiden Bezirk haben rund 400 Betriebe Lehrlinge beschäftigt. "Junge Menschen brauchen Perspektiven für ihre berufliche Karriere. Genauso brauchen Investoren Perspektiven für ihren ökonomischen Erfolg. Das Um und Auf eines attraktiven Wirtschaftsstandortes sind gut ausgebildete Arbeitskräfte", sind Bezirksvorsteher Ing. Kurt Wimmer und Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann fest überzeugt. (Schluss)

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