Scheucher-Pichler: Heinisch-Hosek jammert, Rauch-Kallat handelt

3.308.000 Euro Frauenförderung hat es unter SPÖ-Frauenministerinnen nie gegeben

Wien, 28. Oktober 2004 (ÖVP-PK) "Die heutigen Ausführungen von SPÖ-Frauensprecherin Gabriele Heinisch-Hosek zeigen einmal mehr, dass die SPÖ sich auf Krankreden und Jammern beschränkt, die tatsächlichen Fakten aber nur allzu gerne ausblendet", sagte ÖVP-Frauensprecherin Abg.z.NR Mag. Elisabeth Scheucher-Pichler heute, Donnerstag.****

"Die Frauenministerin konnte während ihrer Amtszeit eine Erhöhung des gesamten Frauenbudgets um 22,1 Prozent gegenüber der Vergleichszahl vor ihrem Amtsantritt erwirken", so Scheucher. "Das ist in Zahlen ausgedrückt eine Steigerung von 4.995.000 Euro im Jahr 2002 auf 6.050.000 Euro für die Jahre 2005 und 2006. Wer angesichts dessen von 'Kleingeld' spricht, wie dies Heinisch-Hosek tut, redet die Situation bewusst schlecht." Scheucher erinnerte in diesem Zusammenhang auch daran, dass Rauch-Kallat für das Jahr 2003 durch einmalige Umschichtungen zusätzliche Mittel für Frauenprojektförderung in Höhe von rund 140.000 Euro zur Verfügung stellen konnte. "Somit wurden im Jahr 2003 insgesamt 3.308.000 Euro für Frauenförderung aufgewendet. So viel Geld gab es unter sozialistischen Frauenministerinnen nie. Darüber hinaus zeige diese Erhöhung, welch Stellenwert die Bundesregierung der Frauenpolitik einräume. "Hätte sich Heinisch-Hosek erkundigt, wüsste sie auch, dass ein Teil des Geldes für die Aufwertung der Frauenservicestellen und die Ausweitung ihrer Tätigkeiten verwendet wird", sagte die ÖVP-Frauensprecherin. "Der Unterschied steht also fest: Die SPÖ-Frauenpolitikerinnen jammern, die ÖVP und Frauenministerin Rauch-Kallat handeln", so Scheucher abschließend.

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