IV Niederösterreich für Marchfeld-Autobahn

IV-NÖ-Präsident Zimmermann: Optimale Verkehrsverbindungen als Erfolgsgeheimnis der "Europa Region Mitte" - Von Anfang an über PPP nachdenken!

Wien (PDI) - Für die Errichtung einer Marchfeld-Autobahn sprach sich heute Mag. Norbert Zimmermann, Präsident der Industriellenvereinigung Niederösterreich aus: "Wir hoffen, dass die Verbindung zwischen Wien und Bratislava als Autobahn in den Generalverkehrsplan aufgenommen wird und unterstützen die NÖ Landesregierung bei ihren Bemühungen." Das zu erwartende Verkehrsaufkommen aus dem Zulieferverkehr zwischen den großen Industrieunternehmen auf beiden Seiten der Grenze sowie Pendlerströme lassen erwarten, dass eine Schnellstraße nicht ausreichen wird. Die Industrie brauche für in diesem dynamischen Raum optimale Verbindung zwischen dem künftigen "Autobahnring um Wien" und dem um Bratislava herum.

"Optimale Verkehrsverbindungen könnten zum Erfolgsgeheimnis der Europa Region Mitte werden - wenn wir nicht länger warten. Denn keine andere Region in Europa wie die 'Europa Region Mitte' kann so vorteilhaft die Vielfalt und das Potential der neuen EU Nachbarn nutzen", erklärte Zimmermann. Von Anfang an sollte man hier - auch aus Zeitgründen - die Errichtung mittels eines Public-Private-Partnership-Modells andenken. "Wir hätten die Autobahn lieber heute, können aber auch damit leben, dass es 'morgen' soweit ist. Sie nicht zu bauen wäre jedenfalls ein langfristiger Standortnachteil für die gesamte Europa Region Mitte", schloss Zimmermann.

Info: Europa Region Mitte braucht Infrastruktur zum Durchstarten!

Die IV-Landesgruppen Wien, NÖ und Burgenland setzt sich seit 1997 aktiv für die Entwicklung der Europa Region Mitte ein. Diese ist ein topografisch natürlicher Raum mit 6,3 Mio. Einwohnern. Für die gemeinschaftliche Nutzung der vorhandenen Potenziale in den Bereichen Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft ist die infrastrukturelle Vernetzung der Region eine Voraussetzung. Wird diese geschaffen, kann die Region die wirtschaftlichen und demografischen Ungleichgewichte in sich ausgleichen und sich wirtschaftlich zu einer europäischen Top-Ten-Region entwickeln.

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