BRINEK: WEITERE 68 MILLIONEN BIS 2006 FÜR FORSCHUNGSINFRASTRUKTUR

ÖVP-Wissenschaftssprecherin dankt Unis für Implementierungsarbeiten zum UG 2002

Wien, 28. Oktober 2004 (ÖVP-PK) Die Universitäten arbeiten 2005 auf Basis eines Grundbudgets, das zwischen dem Rektor und dem Finanzminister verhandelt und im Zuge des Universitätsgesetzes 2002 verabschiedet wurde, und mit einem dynamischen Budgetteil etwa für Hochschulraum, klinischen Mehraufwand, laufende Implementierungskosten, Infrastrukturverbesserung usw. Davon abzuziehen ist das einmalige Implementierungsbudget von elf Millionen Euro. Das sagte heute, Donnerstag, ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg. Dr. Gertrude Brinek, Obfraustellvertreterin im Ausschuss für Wissenschaft und Forschung, anlässlich des heutigen Budgetausschusses, der u.a. das Kapitel Wissenschaft behandelt. ****

Die ÖVP-Wissenschaftssprecherin zollte den Universitäten Dank und Anerkennung für die umfassenden Implementierungsarbeiten im Zusammenhang mit dem Universitätsgesetz 2002. Die Eröffnungsbilanz habe unter anderem sichtbar gemacht, wo und in welcher Höhe es Bedarf an Infrastrukturverbesserungen gibt. So sollen über den schon vorgesehenen 18 Millionen weitere 25 Millionen für 2005 und 25 Millionen für 2006 für Forschungs-Infrastruktur zur Verfügung gestellt werden. So wie 2004 wird darüber hinaus auch 2005 Sonderfällen Rechnung getragen werden, so Brinek.

Auf großes Interesse würden die Fachhochschulen stoßen. Ab dem Studienjahr 2005/2006 werden daher jährlich 300 zusätzliche neue Anfängerplätze an Fachhochschulen aus Bundesmitteln gefördert, ergänzte die ÖVP-Wissenschaftssprecherin.

Erfreut zeigte sich Brinek auch über die konsequente Etablierung und Finanzierung der Donau-Universität-Krems. Das Gesetz zur Donau-Uni-Krems-Gesetz sei ein wichtiger Beitrag für lebensbegleitendes Lernen gewesen: "Ziel ist, dass die Donau-Universität Krems zu einem mitteleuropäischen Kompetenzzentrum für Weiterbildung mit großer Strahlkraft in die neuen Mitgliedsländer der EU wird", so Brinek abschließend.
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