SPÖ Hernals stellt bedenkliches Demokratie-Verständnis bei der FPÖ fest

SPÖ-Jagsch: "Entscheidung zur Umwidmung eines Randbereichs des Postsportplatzes ist demokratisch und rechtlich korrekt abgelaufen"

Wien (SPW-K) - "Im Aufwärmen von kaltem Kaffee ist die FPÖ gut", kommentiert der Klubobmann der Hernalser SPÖ, Peter Jagsch, die Aussendung von FP-Matiasek zum Postsportplatz. Das Thema ist bereits am Freitag ausführlich im Gemeinderat diskutiert und abgestimmt worden. Im Gegensatz zu den Behauptungen von Matiasek handelt es sich nur um einen kleinen Bereich am Rand des Sportplatzes, der bereits jetzt verbaut werden kann und der auch eingezäunt ist, weil es sich um einen Privatgrund handelt. Dieser ist vorsorglich zum Nutzen des gesamten Grätzels und der dort befindlichen Bäume mit Mehrheit im Gemeinderat umgewidmet worden. "Wenn die FPÖ darin einen demokratiepolitischen Skandal sieht, spiegelt das die eigenartige Vorstellung von Demokratie in den Köpfen von FPÖ-Funktionären wider", stellt Jagsch fest.

Die Freiheitlichen sind angesichts der jüngsten Umfragen offensichtlich hypernervös und versuchen durch Panikmache Aufmerksamkeit zu erregen. "Von einer scheibchenweisen Verbauung des gesamten Postsportplatzes könne keine Rede sein - aber das wurde sowieso alles ausführlich in der Gemeinderatssitzung vergangene Woche dargelegt", erklärt Jagsch. Die Anschuldigungen der FPÖ belegen für den SPÖ-Bezirks-Klubchef neuerlich, dass Matiasek keine Ahnung über Vorgänge in Hernals hat. "Offenbar weiß sie nicht einmal, um welches Grundstück es überhaupt geht". (Schluss)

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