"profil": Börsegang für Magna Steyr endgültig abgesagt

Zulieferkonzern kauft drei notierte Tochtergesellschaften zurück - Finanzvorstand verwirft Pläne für Österreich

Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Freitag erscheinenden Ausgabe berichtet, ist der vielfach angekündigte Börsegang für Magna Steyr, die Österreich-Tochter von Frank Stronachs Autozulieferkonzern Magna International, nun endgültig vom Tisch. "Wir wollen künftig nur noch mit Magna International an der Börse notieren, um uns in neuen Märkten eine bessere Position zu verschaffen", erklärte Magna-International-Finanzvorstand Vincent Galifi vergangenen Montag. Die bereits notierten Tochtergesellschaften Intier Automotive, Decoma International und Tesma International werden laut "profil" um 1,3 Milliarden Dollar zurückgekauft, die Börsepläne für Magna Steyr werden endgültig verworfen. Die geplante Expansion nach China, Nordamerika und Osteuropa wird die Österreich-Tochter damit aus dem eigenen Cash-flow finanzieren müssen.

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