SPÖ-Kärnten: Würschl ruft zu Fairness und Korrektheit auf

"Entscheidenden Frage: Steht die SPÖ dazu, dass sie die Zukunft Kärntens maßgeblich gestalten kann oder nicht?"

Klagenfurt (SP-KTN) - Der Landesgeschäftsführer der Kärntner Sozialdemokraten, Herbert Würschl, wies die Aussagen des Klagenfurter Stadtparteiobmannes Ewald Wiedenbauer, der behauptet hatte die Stimmung gegenüber dem Landesparteivorsitzenden sei äußert negativ, entschieden zurück und rief zu mehr Fairness und Korrektheit rund um den Parteitag auf. "Die Stimmung unter den Mitgliedern ist gut, negative Impulse kommen immer nur von den gleichen Seiten, aber es handelt sich wie immer um viel Lärm um nichts", so Würschl, der die SPÖ-Funktionäre aufrief, sich nicht zu öffentlichen Spekulationen provozieren zu lassen.

Am Parteitag gehe es allerdings nicht darum, wie viel Prozent der Landesparteivorsitzende bekomme, zentrale Frage sei, ob die SPÖ zur Möglichkeit steht, die Zukunft Kärntens maßgeblich in einer rot-blauen Koalition gestalten zu können oder nicht. "Die SPÖ hat in Kärnten einen schwierigen und steinigen Weg eingeschlagen, um für die Kärntnerinnen und Kärntner ein menschlicheres, sozialeres und erfolgreicheres Bundesland gestalten zu können", so Würschl. Die Zusammenarbeit mit den Freiheitlichen sei kein Honiglecken, gestalte sich aber durchaus positiv. "Auch das Argument der Erpressbarkeit mit LHStv. Peter Ambrozy als Parteivorsitzendem ist nicht nachvollziehbar", so der SP-Landesgeschäftsführer.

"Wenn jemand Verzicht üben sollte, dann Genosse Wiedenbauer mit seinen Wortmeldungen, die letztlich nur unserer Gesinnungsgemeinschaft insgesamt schaden", so Würschl. (Schluss)

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