"Bei Stöckl" am 29. Oktober: Heinz Marecek, "sexy Stimme" Irina von Bentheim und Peter Rabl

Wien (OTS) - Heinz Marecek, Irina von Bentheim, die sinnliche
Stimme von Carrie aus "Sex and the City", und "Kurier"-Herausgeber Peter Rabl sprechen "Bei Stöckl" am Freitag, dem 29. Oktober 2004, um 23.10 Uhr in ORF 2 u. a. über Frauen, die Lachtests absolvieren müssen, wo Carries Stimme ihre Schuhe kauft und was einen guten Journalisten ausmacht.

Heinz Marecek: "Konnte nur dort lieben, wo ich lachen konnte!"

Der Serienstar aus "Soko Kitzbühel" verrät "Bei Stöckl", warum er die Frauen seines Lebens immer einem so genannten "Lachtest" unterzogen hat: "Ich konnte eigentlich nur dort lieben, wo ich auch lachen konnte. Ich habe auch nur dort gelernt, wo ich lachen konnte." Marecek verrät, welche Rolle Georg Kreisler dabei spielte, wie er von der Schwangerschaft seiner Frau auf der Bühne des Theaters in der Josefstadt erfuhr und warum er heute nicht mehr auf der Theaterbühne zu sehen ist, denn "heute geht es am Theater leider nicht mehr um den Schauspieler". Außerdem: Heinz Marecek über sein außergewöhnliches Familienleben zwischen Wien, Berlin, London und Ibiza.

Irina von Bentheim: "Rede genauso gern und offen über Sex wie Carrie!"

Sie war Kinderfilmstar, Moderatorin und Schauspielerin, aber richtig bekannt wurde sie als deutsche Synchronstimme der Sarah Jessica Parker aus "Sex and the City." Jeden Dienstagabend ertönt ihre sinnliche Stimme auf ORF 1, um den Glamour der New Yorker Kolumnistin in Wohn- und Schlafzimmer zu bringen. Momentan tourt Bentheim sehr erfolgreich, mit ihrer Leseperformance "Sex and the City" durch den deutschen Sprachraum. "Bei Stöckl" erzählt sie von ihren Gemeinsamkeiten mit Carrie, wie alles begonnen hat, und verrät, wo sie ihre Schuhe kauft. Doch vor allem spricht sie über eines: Sex. "Da sind Carrie und ich einander wirklich ähnlich: Ich rede genauso gern und offen über Sex wie sie." Ein Wiederhören mit Carries sexy Stimme gibt es am Dienstag, dem 2. November, um 22.45 Uhr in ORF 1.

Peter Rabl: "Ich war ein besserer Vater als Ehemann!"

Er ist seit mehr als 20 Jahren Herausgeber und Chefredakteur des "Kurier" und einer der legendären Journalisten dieses Landes. Zum 50. Geburtstag "seiner" Zeitung spricht er über Schlagzeilen, die Österreich erschüttern, und Ereignisse, die seinen Lebenslauf verändert haben. "Bei Stöckl" verrät Rabl, der auch für seine Temperamentsausbrüche berüchtigt ist, warum er beinahe Pfarrer geworden wäre, was einen guten Journalisten ausmacht und wie in seiner Jugend als eines von fünf Kindern bereits die Weichen für seine Karriere gestellt wurden. "Als Kind drückte ich mich vor handwerklicher Arbeit. Im persönlichen Gespräch gesteht der Medienmann, kürzlich hat er ein drittes Mal geheiratet, ein: "Ich war ein besserer Vater als Ehemann."

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