Vilimsky: Wiener SPÖ soll sozialistische Rollkommandos bei HC Strache - Tour sofort zurückpfeifen!

"Mehr Fairness und Gelassenheit in der politischen Auseinandersetzung wünschenswert"

Wien, 2004-10-27 (fpd) - "Die Wiener SPÖ soll die Rollkommandos, die HC Strache bei seiner Wien-Tour in mehr als undemokratischer Weise stören und sogar die Auseinandersetzung auf der Straße suchen, umgehend zurückpfeifen". Diese Forderung erhob heute der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär Harald Vilimsky. ****

Faktum sei, daß aus dem sozialistischen Bereich schon wiederholt mit Megaphonen und Störmanövern versucht wurde, öffentliche Auftritte des Wiener FPÖ-Landesparteiobmannes zu torpedieren, so auch heute im neunten Wiener Gemeindebezirk. "Was ist das für ein Verständnis von Demokratie, wenn aus dem Bereich des Sozialismus versucht wird, politisch Andersdenkende durch Radau auf der Straße zu stören. Vielleicht ist da der eine oder andere sozialistische Heißsporn von einer Reise ins südliche Amerika übermotiviert, mit einer demokratischen Auseinandersetzung in Mitteleuropa hat das jedenfalls nicht mehr zu tun", so Vilimsky.

Der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär forderte diese Personen zu mehr Gelassenheit und Fairness auf. "Es wäre der bessere Weg, wenn sie mit Argumenten statt Radau und Megaphonen unterwegs wären. "Theoretisch könnte nämlich uns bei uns die Idee aufkommen, bei SPÖ-Außenveranstaltungen Informationen und Bildmaterial über die Mittelschulvergangenheit des Bürgermeisters verteilen zu lassen. Das entspräche allerdings nicht unserer Auffassung von fairer politischer Auseinandersetzung. Insofern wäre es auch wünschenswert, wenn die SPÖ mit ihrem Umfeldbereich wieder auf den normalen Boden der demokratischen Auseinandersetzung zurückkehrt", so Vilimsky. (Schluß) nnnn

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