AktionsGemeinschaft uni.wien erfreut über momentane Lösung an der Publizistik

Die derzeitige Lösung ist zwar gut, aber auf Dauer nicht haltbar.

Wien (OTS) - Die erreichte Einigung zwischen dem Rektorat der Universität Wien und der Studienprogrammleitung Publizistik stellt sicher, dass dieses Semester die betroffenen Studierenden ihr Studium abschließen können, jedoch ist es nur eine Lösung für den Moment. Dazu Florian Liehr, Obmann der AktionsGemeinschaft uni.wien: "Ich bin froh, dass eine Einigung erzielt wurde und dieses Semester doch niemand zu schaden kommt. Allerdings stellt sich die Frage, wie es nächstes Semester weitergehen soll."

Die Idee der AktionsGemeinschaft einen Runden Tisch mit Bundespräsident Fischer zu veranstalten wurde von der ÖH Exekutive (Gras, VSStÖ) bereits letzte Woche abgelehnt. "Leider treten die Probleme am Publizistik Institut jedes Semester auf. Ich frage mich weshalb nicht schon früher Initiativen vom Institut ausgegangen sind, die bestehenden Probleme zu lösen", so Liehr weiter.

"Mehr Geld vom Ministerium zu fordern ist zwar richtig, da die Universitäten zu wenig Geld haben, aber es kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Es fehlen bereits seit Jahren Professoren und Mitarbeiter am Institut. Wenn rechtzeitig von den zuständigen Stellen etwas unternommen worden wäre, gäbe es das Problem jetzt nicht", so Liehr abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Florian Liehr, Obmann der AktionsGemeinschaft uni.wien
Tel.: 0676 950 9806
Florian.Liehr@aktionsgemeinschaft.at
http://www.uniwien.aktionsgemeinschaft.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | AGE0001