Großer Publikumszuspruch für ORF-TV am Nationalfeiertag

Drittbester "Bulle" aller Zeiten, beste "SATC"-Folge ever

Wien (OTS) - Ein Feiertagsprogramm mit Publikumslieblingen, viel Kultur und vor allem sehr viel Österreichischem hat das ORF-Fernsehen gestern am Nationalfeiertag seinen Zuschauern präsentiert. Mit großem Erfolg: Mit 51,2 Prozent nationalem Tagesmarktanteil erfreute sich das ORF-Programm enormer Beliebtheit. In der Liste der publikumswirksamen Sendungen ganz vorne: des "Bullen" 51. Fall in ORF 1, der mit mehr als 1,7 Millionen Zusehern der drittbeste im ORF-"Bullen"-Ranking überhaupt war. Zeitgleich lockte das topbesetzte österreichisch-chinesische Kinohighlight "Am anderen Ende der Brücke", die Geschichte einer jungen Wienerin, die aus Liebe nach China auswandert, bis zu 905.000 Zuseherinnen und Zuseher vor die Bildschirme. Erfolgreich auch das "Konzert für Österreich" mit 137.000 Zuschauern und die rot-weiß-roten Klassiker "Alltagsgeschichte" mit 619.000, "Hallo, wie geht's?" mit 347.000 und "Lebens-Künstler" mit 356.000 Zusehern.

Rekordverdächtige Serienerfolge: "Bulle" und "SATC" mit Spitzenwerten

Bis zu 1.728.000 Zuseherinnen und Zuseher waren gestern um 20.15 Uhr in ORF 1 dabei, als Benno Berghammer "Das Wunder von Wemperding" klärte. Im Schnitt verfolgten 1.608.000 den jüngsten "Bullen"-Hit bei einem nationalen Marktanteil von 51 Prozent. Ein weiteres Quoten-Highlight im ORF-Feiertagsprogramm: "Der Igitt-Faktor" von "Sex and the City", der mehr als eine halbe Million Zuseherinnen und Zuseher begeisterte und als die neue Nummer eins im "SATC"-Ranking gilt. 516.000 (24 Prozent nationaler Marktanteil) waren im Schnitt dabei, als Miranda heiratete.

Rot-weiß-rot - und erfolgreich: Von "Konzert für Österreich" bis "Mein Burgenland", von Koller bis Zilk

Große Liebe im Reich der Mitte: Die österreichisch-chinesische Kinoproduktion "Am anderen Ende der Brücke" erzählte um 20.15 Uhr in ORF 2 die Geschichte einer jungen Wienerin, die aus Liebe nach China auswandert. Der bewegende Film basiert auf der außergewöhnlichen True-Story der 2003 verstorbenen Gertrude Du-Wagner und erreichte bis zu 905.000 Zuseherinnen und Zuseher. Im Schnitt verfolgten 687.000 die beeindruckende Story (22 Prozent Marktanteil), für die u. a. Nina Proll und Susi Nicoletti vor der Kamera standen.

619.000 Zuseher (nationaler Marktanteil 36 Prozent) sahen die "Alltagsgeschichte"-Dakapofolge "In einer kleinen Konditorei". Und lauschten den skurril-witzigen Antworten, die Elizabeth T. Spira auf ihre Fragen bekam. Auch Talk vom Feinsten bot der ORF am Nationalfeiertag - sehr zur Freude des Publikums: 347.000 (27 Prozent Marktanteil) sahen um 17.30 Uhr Dagmar Kollers Besuch bei Operndiva Montserrat Caballé und deren Tochter Montserrat Marti, und 356.000 (37 Prozent Marktanteil) lauschten um 23.00 Uhr "Mr. Millionenshow" Armin Assinger und Helmut Zilk in "Lebens-Künstler".

Musikalisches Highlight am Nationalfeiertag war das "Konzert für Österreich", das live aus der Wiener Staatsoper um 10.30 Uhr übertragen wurde und das 137.000 Musikbegeisterte verfolgten (Marktanteil 24 Prozent). Zuvor, um 9.35 Uhr, zeigte ORF 2 ein historisches Juwel der Sonderklasse: Erstmals stand jene lange verschollene NBC-Dokumentation, die anlässlich der Wiedereröffnung der Wiener Staatsoper am 5. November 1955 gestaltet wurde, auf dem ORF-Programm: 144.000 waren in ORF 2 dabei - bei einem nationalen Marktanteil von 33 Prozent.

Wolfgang "Trautmann" Böck war am gestrigen Nationalfeiertag zwei Mal in ORF-Programmen zu sehen: 153.000 (19 Prozent Marktanteil) sahen ihn in der Theateraufzeichnung von Nestroys Klassiker "Lumpazivagabundus" (13.05 Uhr, ORF 2), mit der der Schauspieler seine erste Spielsaison als Intendant der Kobersdorfer Schlossspiele erfolgreich absolviert hat und zugleich als Schuster Knieriem auf der Bühne stand. Um 17.05 Uhr folgten Böck 365.000 in "sein Burgenland". Und 254.000 Zuseher (33 Prozent Marktanteil) waren beim "Feiertagsfrühschoppen" dabei.

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