Reges Interesse am "Technology Day" in Pfarrwerfen

200 Besucher bei Veranstaltung von Techno-Z, feratel und TW1

Pfarrwerfen/Salzburg (OTS) - Knapp 200 interessierte Besucher
kamen kürzlich zum ersten "Technology Day" ins Techno-Z in Pfarrwerfen. Motto der gemeinsamen Veranstaltung von Techno-Z, feratel und TW1: " Wir zeigen Ihnen wie’s geht!"

"Ohne Techno-Z keine feratel in Pfarrwerfen"

feratel ist vor allem durch das Wetterpanoramafernsehen bekannt und TW1 ist Österreichs erster und einziger Spartenkanal für Tourismus, Wetter und Sport. Was das Techno-Z ist, sei einfach erklärt, meinte Techno-Z-Geschäftsführer Mag. Werner Pfeiffenberger in seiner Eröffnungsrede: "Gäbe es kein Techno-Z, dann gäbe es heute am Standort Pfarrwerfen auch keine feratel."

feratel - eine Erfolgsgeschichte

Zwei Fachvorträge standen im Mittelpunkt des Tages. DI Dr. Ferdinand Hager, technischer Vorstand der börsennotierten feratel media technologies AG, gab Einblicke in die Erfolgsgeschichte des Unternehmens: 1982 hat feratel seine erste Panoramakamera auf dem Kitzsteinhorn montiert. Heute beschäftigt das Unternehmen bereits mehr als 100 Mitarbeiter, davon 40 in Pfarrwerfen, und verfügt über Tochtergesellschaften und Beteiligungen in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Italien, den Niederlanden, Spanien, Slowenien sowie neuerdings auch in Bulgarien. In Kürze wird feratel die 300. Panoramakamera aufstellen.

Mitraten bei der Millionenshow per TV-Fernbedienung

Ass. Prof. Mag. Dr. Bernhard Collini-Nocker vom Fachbereich Scientific Computing der Universität Salzburg, einem Fachbereich der am Techno-Z Salzburg-Itzling untergebrachten Computerwissenschaften, warf in seinen Vortrag einen Blick in die nicht mehr ganz so ferne Zukunft des interaktiven Fernsehens. "Nach einer EU-Richtlinie soll bis 2010 in ganz Europa digitales Fernsehen eingeführt werden", meinte Collini-Nocker. "Bankgeschäfte via TV oder Mitraten bei der Millionenshow über die Fernbedingung könnten dann bereits Realität in den heimischen Wohnzimmern sein."

Besucher aus den unterschiedlichsten Bereichen

Der Technology Day lockte Besucher aus den unterschiedlichsten Bereichen nach Pfarrwerfen. Schulklassen mit ihren Lehrern, Menschen aus der Umgebung, Politiker und auch der Erfinder der Panoramakameras, Johann Hlebayna, folgten der Einladung ins Techno-Z. Führungen durch das Medienzentrum und das Abwicklungsstudio von TW1 und die Möglichkeit zu Gesprächen mit Experten bildeten das Rahmenprogramm. Werner Pfeiffenberger zeigte sich mit der Veranstaltung hochzufrieden: "Es kann einem Technologiezentrum nichts besseres passieren, als dass sich eine breite Öffentlichkeit für seine Arbeitsbereiche interessiert".

Techno-Z: Your best connection to the future

200 Firmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten zählen die sieben Technologiezentren in Bischofshofen, Mariapfarr, Uttendorf, Zell am See, Pfarrwerfen, Saalfelden und Salzburg. Neben einem innovativen Umfeld wird den angesiedelten Betrieben auch eine perfekte Infrastruktur als Basis für den unternehmerischen Erfolg geboten. Mehr Informationen über die Angebote des Techno-Z und freie Mietflächen gibt es im Internet unter www.techno-z.at.

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