Tumpel betroffen vom Tod Fritz Freyschlags

ArbeitnehmerInnen verlieren einer ihrer unermüdlichsten Vertreter

Wien (OTS) - "Mit Fritz Freyschlag haben die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einen ihrer unermüdlichsten Interessensvertreter verloren", ist AK Präsident Herbert Tumpel betroffen vom Tod des früheren Präsidenten der Arbeiterkammer Oberösterreich, mit dem in Oberösterreich in rascher Folge ein weiterer schwerer Verlust für die ArbeitnehmerInnen und das Bundesland zu beklagen sei. "Fritz Freyschlag hat sich immer wieder für Verbesserungen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eingesetzt", würdigt Tumpel das Eintreten Freyschlags für die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, für ausreichend Ausbildungsplätze für die Jungen und für die Gleichstellung von ArbeiterInnen und Angestellten. Wichtig gewesen sei auch die zentrale Rolle, die Fritz Freyschlag bereits vor seiner Funktion als AK Präsident als Mitgestalter der Wirtschaftspolitik in Oberösterreich gehabt habe. "Fritz Freyschlag hat auch früh erkannt, wie wichtig der Einsatz für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf Ebene der EU ist", sagt Tumpel. "Beeindruckend für mich war sein Einsatz bis zuletzt, vor allem im Wirtschafts- und Sozialausschuss der EU und als Vertreter des Landes Oberösterreich für Arbeitnehmerfragen in Brüssel."

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