Strutz: Ambrozy kann man nichts recht machen

Mehr Geld für Kärntner Spitäler und Ambrozy raunzt noch immer

Klagenfurt (OTS) - "Dem Parteivorsitzenden der SPÖ Kärnten Peter Ambrozy könne man es offenbar nie recht machen. Zunächst forderte Ambrozy im Zuge des Finanzausgleiches zwischen Bund und Länder mehr Geld für den Gesundheitsbereich in Kärnten und jetzt, wo die Verhandlungen abgeschlossen sind und eine beachtliche Millionensumme für Kärntens Krankenhäuser zusätzlich zur Verfügung stehen, kritisiert Ambrozy weiter die Maßnahmen als "sozial unausgewogen" anstatt lobend anzuerkennen, dass es für den Kärntner Spitalsbereich aufgrund von geschickten Verhandlungen von Landeshauptmannstellvertreter Karl Pfeifenberger mehr Geld gibt", sagte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz zu den Aussagen Ambrozy`s.

Egal wie man es mache, der SPÖ könne man es nicht recht machen auch wenn man sogar die Forderungen der Sozialdemokraten erfülle. Dieser negative Politikansatz sei aber nicht von Erfolg gekrönt, wie man am Beispiel der SPÖ Kärnten sehe, sagte Strutz weiter.

Er fordert den Koalitionspartner zu mehr konstruktiver Arbeit für Kärnten auf und stelle fest, dass es erfreulich sei, dass mit den Geldern, die jetzt nach Kärnten fließen, wichtige Investitionen im Gesundheitsbereich getätigt werden können und damit auch das Programm, dass wir gemeinsam mit dem Koalitionspartner für den Gesundheitsbereich in Angriff genommen haben, finanziell abgesichert sei und damit sowohl die Arbeitsplätze als auch die Standorte im Gesundheitsbereich in Kärnten gesichert seien.

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