- 23.10.2004, 09:01:00
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Gratzer: Rund 257.200 Euro für Bioenergie-Projekte in Amstetten und Tulbing beschlossen
Potential erneuerbarer Energieträger ist noch lange nicht ausgeschöpft
St. Pölten, (SPI) - Wind, Sonne, Biomasse und Kleinwasserkraft sind
die Energien mit Zukunft. Sie stehen fast unbegrenzt zur Verfügung,
schonen Klima und Umwelt und verursachen keine Entsorgungsprobleme.
Deshalb setzt das Land Niederösterreich seit längerem zur Sicherung
einer nachhaltigen Energieversorgung auf den Ausbau der erneuerbaren
Energie. Die NÖ Landesregierung genehmigte nun in ihrer vergangenen
Sitzung für zwei "Bioenergie-Projekte" in Niederösterreich einen
Investitionszuschuss von insgesamt 257.170 Euro. "Für die Erweiterung
des Biomasse-Fernwärmenetzes in Amstetten wurden 57.170 Euro an
Landesmitteln und für eine Biogasanlage in Tulbing 200.000 Euro
zugesprochen, wobei 120.000 Euro vom Bund und 80.000 Euro vom Land
kommen", freut sich SP-LAbg. Ing. Franz Gratzer.****
"Wir sind in Niederösterreich mit unserer Förderpraxis von
alternativen Energieträgern auf dem richtigen Weg unterwegs. Denn die
Fördermaßnahmen für Ökostrom bringen auf der einen Seite einen
zusätzlichen Marktimpuls, auf der anderen Seite leisten sie einen
wertvollen Beitrag für den Klimaschutz", betont der Amstettner
SP-Mandatar. "Neben den Umweltvorteilen tragt der ‚Naturstrom' auch
zur Versorgungssicherheit bei, macht unabhängig von Stromimporten und
schafft neue Arbeitsplätze. Unbestritten wurden somit durch die
bisher gesetzten Aktivitäten weitere wichtige Schritte für die
Stärkung des ländlichen Raums sowie für die Sicherung der Lebens- und
Wirtschaftsgrundlage unternommen. Unser Ziel kann es nur sein
Bioenergie weiterhin auszubauen - das Potenzial erneuerbarer
Energieträger ist noch lange nicht ausgeschöpft", so Gratzer
abschließend.
(Schluss) ha
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