Umwidmung eines kleinen Gebiets am Rand des Hernalser Postsportplatzes setzt neue Impulse

SPÖ GR Schieder: "ÖVP setzt im Gemeinderat die billigen Scharmützel und die Falschinformation, wie sie von ihr im Bezirk betrieben werden fort"

Wien (SPW-K) - "Die Widmung eines kleinen Bereichs am Rande des Hernalser Postsportplatzes hat eine Rechtsgrundlage - die Bauordnung", stellt SPÖ Gemeinderat Mag. Andreas Schieder in der Debatte um eine neue Flächenwidmung im Wiener Gemeinderat fest. Die ÖVP bringe im Bezirk nicht einmal jene in diesem Gesetz vorgesehene Mehrheit zustande, die eine nochmalige Behandlung durch Bezirksgremien notwendig machen würde", relativiert Schieder die Kritik an der Umwidmung

"Was die ÖVP hier betreibt, ist die Fortsetzung billigster Scharmützel und Falschinformation, wie sie bereits auf Bezirksebene betrieben wurde", kritisiert der SP-Mandatar die Vorgangsweise der ÖVP.

Seit 35 Jahren hat das betroffene Gebiet die aktuelle Widmung und ist eingezäunt, also gar nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Diese Widmung ist befristet. "Es gilt jetzt, sicher zu stellen, was nach dieser Frist geschieht", erklärt Schieder. Bei der neuen Widmung soll der Bau von Wohnungen ermöglicht werden. Dabei wird, im Gegensatz zur jetzigen Widmung, auf den Baumbestand Rücksicht genommen. Die Baufluchtlinie wird weit hinter die Bäume gelegt. "Für die Hernalserinnen und Hernalser ist das eine gute Lösung und im Sinne einer konsistenten Flächenwidmungspolitik zu begrüßen", sagt Schieder. Der Rest des Postsportplatzes bleibt entgegen den Behauptungen der ÖVP erhalten. Verantwortlich dafür ist der Eigentümer, die Österreichische Post AG. (Schluss)

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