VP-Klucsarits: SPÖ Heizkosten-Argumentation aus tiefster politischer Schublade

Was sagt Ökonomierat Häupl zur der Argumentation seines Klubobmannes?

Wien (VP-Klub) Als eine politische Farce, die keine Rechtfertigung zulasse, bezeichnete ÖVP Wien LAbg. Rudolf Klucsarits die Aussagen des SPÖ-Klubobmanns im heutigen Plenum des Wiener Gemeinderates. Oxonitsch argumentierte im Rahmen der Debatte um den von der ÖVP Wien eingeforderten Heizkostenzuschuss, dass die Bundesregierung an die österreichische Landwirtschaft zu viel Fördergeld ausbezahle und damit für soziale Maßnahmen kein Geld mehr vorhanden sei.
"Mit dieser Behauptung stellt sich die SPÖ Wien selber ins Eck, weil der Versuch, andere Bevölkerungsgruppe gegen die Bauern auszuspielen politisch und moralisch unverantwortlich und vollkommen unzulässig ist", so Klucsarits. Das Geld, das der heimischen Landwirtschaft zufließt, garantiert ihren Fortbestand und damit zigtausende Arbeitsplätze sowie die Erhaltung der natürlichen Lebensräume in Österreich. Gerade die Wiener Landwirtschaft bekommt sehr viel Geld um ihre Produktion einerseits ökologisch zu gestalten und andererseits um die Nahversorgung Wiens mit landwirtschaftlichen Produkten zu garantieren. Außerdem sorgt die Wiener Landwirtschaft mit den Subventionen des Bundes auch dafür, den Grüngürtel um Wien zu sichern. Diese wertvollen Leistungen der Landwirtschaft gegen Zahlungen an andere Bevölkerungsgruppen aufzurechnen ist ein Griff in die tiefste politische Schublade, die dem Klubobmann einer SPÖ Fraktion nicht gut ansteht, deren Bürgermeister nicht nur zum Ökonomierat ausgezeichnet wurde, sondern in der Öffentlichkeit auch seine Qualitäten als Weinbauer bekundet hat.

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