FP-Schmalenberg: Keine Kürzungen im Kampf gegen Gewalt gegen Frauen!

Lamentieren und Jammern der Wiener SPÖ unverständlich

Wien (OTS) - Wien, 2004-10-22 (fpd) - Im Rahmen der "Aktuellen Stunde" des Wiener Gemeinderates forderte heute FP-Gemeinderätin Mag. Heidrun Schmalenberg, dass die SPÖ in Wien ihre Verantwortung wahrnehmen müsse, wenn es gegen die Gewalt gegen Frauen geht. "Es ist falsch, wenn es in diesem Bereich zu Kürzungen kommt. Es zeigt sich einmal mehr wie unsensibel der VP-Innenminister Strasser agiert, genauso wie bei den zusätzlichen Exekutivbeamten, die dringend in Wien gebraucht werden."

Unverständlich, so Schmalenberg, sei jedoch auch das Lamentieren und Jammern der Wiener SPÖ, die eine maßgebliche Verantwortung bei der Finanzierung der Frauenhäuser habe. "Wir werden jedenfalls nicht zusehen, wenn 1000 Frauen in Wien unversorgt sind, weil die Hälfte der Interventionsstellen in Wien ihren Aufgaben nicht mehr nachkommen".

"SP-Bürgermeister Häupl macht für tausende Leute ein Fest nach dem andern und für die Wiener Frauenhäuser ist kein Geld da. Tun sie was gegen die Gewalt gegen Frauen, sie werden dabei mit uns einen Partner haben", so Schmalenberg abschließend in Richtung SPÖ. (Schluss) lb

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