AG: Antrag "Das Hick Hack muss ein Ende nehmen..." durch Bundesvertretung der ÖH abgelehnt

Antrag der AG durch Gegenantrag von GRAS, VSStÖ gefallen

Wien (OTS) - In der von gestern von 13:00 Uhr bis heute 1: 15 Uhr stattgefundenen Sitzung der Bundesvertretung (BV) der ÖH hat die AG, wie in einer Presseaussendung des selben Tages angekündigt, die BV in Form des Antrages "Das Hick Hack muss ein Ende haben - eine echte Lösung muss her" aufgefordert, ihre Initiative Runder Tisch 'Universität' unter Moderation von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer zu unterstützen.

Die Rolle des Bundesspräsidenten sollte darin liegen als Unparteiischer an die Beteiligten heranzutreten, sie an einem Tisch zu bringen und gemeinsam mit Studierendenvertretern, Vertretern des Bildungsministeriums, Rektoren und Institutsvertretern Lösungen zu erarbeiten.

Antrag der AG durch Gegenantrag von ÖH Führung zurückgewiesen

Die ÖH Führung aus GRAS und VSStÖ hat diese Aufforderung durch einen Gegenantrag zurückgewiesen. Der von der AG eingebrachte Hauptantrag ist durch die Annahme des Gegenantrags mit 27 Prostimmen, 2 Enthaltungen und 13 Contrastimmen gefallen. Laut ÖH Satzung ist ein Gegenantrag "ein von einem Hauptantrag wesentlich verschiedener, mit diesem nicht zu vereinbarender Antrag."

Dazu AG - Bundesobmann, Christoph Marx : "Den eingebrachten Antrag 'Das Hick Hack muss ein Ende nehmen...' durch einen Gegenantrag zurückzuweisen lässt nur eine Interpretation zu: GRAS und VSStÖ sprechen sich für eine Fortsetzung des Hick Hack und der gegenseitigen Schuldzuweisungen aus. Dieses Abstimmungsergebnis halte ich für äußerst bedauerlich und gereicht dem Ansehen der ÖH sehr zum Nachteil. Die betroffenen Studierenden bleiben dadurch wieder einmal klar auf der Strecke."

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