tele.ring Rufnummernmitnahme: Erfolgreicher Start trotz hoher "Fluchtsteuer" der älteren Betreiber

Wien (OTS) - Die Rufnummernmitnahme ist heute bei tele.ring problemlos gestartet, alle Systeme laufen fehlerfrei. tele.ring hat das Mega-Projekt Rufnummernmitnahme mit kürzesten Vorlaufzeiten nach den Vorgaben des Telekommunikationsgesetzes und der RTR umgesetzt. 94 Kunden wollen mit ihrer Rufnummer zu tele.ring wechseln. Ausfälle bei Technologieführer mobilkom. T-Mobile stellt Kunden ein Bein: 105 Euro "Fluchtsteuer". tele.ring übernimmt für Kunden "Fluchtsteuer" und empfiehlt sofortige Vertragskündigung.

"Die Resonanz bei der Rufnummernmitnahme ist enorm: bereits bis 12.00 Uhr haben heute 94 Kunden Interesse gezeigt, mit ihrer Rufnummer zu tele.ring zu wechseln," zeigt sich tele.ring Geschäftsführer Michael Krammer zufrieden. "Wir haben es mit höchster Effizienz geschafft, ein echtes Mega-Projekt umzusetzen," so Krammer weiter. Bei tele.ring war ein eigenes Team im Einsatz, damit Kunden heute mit ihrer gewohnten Nummer den Betreiber wechseln können.

"Technologieführer" mit Problemen
Der "Technologieführer" mobilkom hat es scheinbar nicht geschafft, ein funktionierendes System auf die Beine zu stellen. Von 36 Anfragen zur Rufnummermitnahme konnte der Marktführer lediglich 9 erfolgreich beantworten. Und diese lagen weit über dem vorgeschrieben Limit von 30 Minuten.

"Das Vorgehen von mobilkom ist ein wenig verwunderlich: Statt dem Kundenwunsch nachzukommen, ihn mit seiner Nummer zu tele.ring gehen zu lassen, versuchen sie den Kunden mit Lockangeboten per SMS zu behalten," erklärt Krammer.

T-Mobile stellt Kunden Bein: 105 Euro "Fluchtsteuer"
Die älteren Mobilfunkbetreiber verlangen vom Kunden nach wie vor exorbitant hohe Preise: Halten mobilkom und ONE derzeit bei 35 Euro, schießt T-Mobile mit 105 Euro den Vogel ab. "Hier wird Kundenbindung als Kundenknebelung praktiziert," so Krammer.

Neben der aktiven Nummer gibt es noch zwei hinterlegte Nummern -eine für Daten, eine zum Faxen, die in der Regel fast nie vom Kunden verwendet werden. Für die T-Mobile jedoch pro Nummer 35 Euro verlangt.

Rufnummernmitnahme zu tele.ring: kostenlos, tele.ring übernimmt "Fluchtsteuer"
"Wir wollen dem Kunden keine Barrieren in den Weg stellen: Daher übernimmt tele.ring bis zum kommenden Samstag (23. Oktober 2004) die Fluchtsteuer bis zu 35 Euro," erklärt Krammer. tele.ring wird kommenden Montag mobilkom, T-Mobile und ONE bei der Regulierungsbehörde anzeigen. "Wir rechnen im Verlauf der kommenden Woche mit einer Entscheidung der Regulierungsbehörde, die klarstellt welcher Betrag gerechtfertigt ist," so Krammer weiter.

tele.ring lässt sich begutachten
tele.ring hat alle Prozesse zur Rufnummernmitnahme nach den Vorlagen des Telekommunikationsgesetzes und des Bescheids der Regulierungsbehörde etabliert. Derzeit lässt sich tele.ring von dem gerichtlich beeideten Sachverständigen Dr. Elmar Schlappack prüfen, ob alle Schritte vorschriftgemäß eingerichtet wurden. "Wir gehen davon aus, dass das Gutachten die Richtigkeit der Prozesse bei tele.ring bestätigen wird. Denn wir haben wirklich alles erdenkliche unternommen, um den neuen Kundenservice zeitgerecht zur Verfügung zu stellen," betont Krammer. Anfang November wird das Gutachten vorliegen.

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tele.ring versorgt mit rund 560 Mitarbeitern bereits 914.000 Kunden mit Sprach-, Daten und Internetdiensten. Denn tele.ring bietet nicht nur das effiziente Mobilfunknetz (0650) mit schlanken Tarifen und österreichweiter Abdeckung von über 98%, sondern ist das einzige private Telekom-Unternehmen des Landes mit eigenem Glasfaser-Festnetz (1012). 2004 startete tele.ring sein UMTS Netz in 10 Ballungszentren Österreichs.

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