Welternährungstag/Reduzierung der Menschheit

Wiener Forscher und Buchautor fordert Maßnahmen zur Reduzierung der Menschheit zur Bewältigung der globalen Probleme

Wien (OTS) - Die Menschheit hat sich in den letzten 50 bis 60
Jahren dramatisch entwickelt. 1951 lebten 2,4 Milliarden Menschen auf der Erde - heute 2004 sind es über 6,3 Milliarden. Das ist eine 2,6 fache Zunahme - also fast eine Verdreifachung. Jährlich kommen pro Sekunde 4 Kinder auf die Welt. Das sind 14.400 Kinder pro Stunde, 345.600 Kinder pro Tag und über 126 Millionen Kinder pro Jahr, die alle Nahrung, Unterkunft und Arbeit brauchen. Demgegenüber sterben jährlich etwa 53 Millionen Menschen, um den Rest von 73 Millionen Menschen vermehrt sich die Menschheit jährlich - in zehn Jahren um mehr als 730 Millionen.

Am 12. Oktober 1999 gab es den "Day of 6 billion". Es gab also an diesem Tag 6 Milliarden Menschen. Heute sind es laut dem US-Census Bureau 6,394.392.700 Milliarden - in vier Jahren nahm also die Weltbevölkerung um fast 400 Millionen Menschen zu. Die "Weltbevökerungsuhr" zeigt das dramatisch. Jede Sekunde gibt es um 2,3 Menschen mehr auf der Welt. Bis zum Jahr 2050 sollen über 9 Milliarden und bis zum Jahr 2100 sogar 12 Milliarden Menschen auf der Erde leben. Heute schon leben 2/3 der Menschen -also über 4 Milliarden - in Armut, im Jahr 2100 könnten das 8 Milliarden Menschen sein. Die globalen Probleme werden dadurch größer werden, die Umwelt wird in höchstem Maße belastet.

Daher muss eine weltweite Reduzierung der Menschheit angestrebt werden - auf etwa 3 Milliarden Menschen. Dazu muss ein weltweiter Geburtenstopp ausgerufen werden. Künstliche Geburten darf es nicht mehr geben.Nur so können die Ressourcen, die Lebensmöglichkeiten, sowie Nahrungsmittel und Arbeitsplätze ausreichend für alle Menschen zur Verfügung gestellt werden. Die technischen Hilfsmittel dazu gibt es bereits.

Internet-Seite dazu:
http://web.utanet.at/mahain/ReducingMankind.htm

Sehen Sie dazu auch die Seiten der UNFPA, UNO und UNICEF.

Die Weltbevölkerungsuhr gibt es unter:
http://www.census.gov/ipc/www/clock2.html

Quelle: US Census Bureau

Ebenso auf der Webseite der STATISTIK AUSTRIA

Rückfragen & Kontakt:

Walter Hain,
Buchautor, Geschichts- und Weltraumforscher, Zeitzeuge des 20. Jahrhunderts
1210 Wien
Tel.: (01) 256 55 28

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