Lopatka: Machen Sie sich keine Sorgen, Frau Bures!

Wir denken nicht kurzfristig, sondern in Generationen

Alpbach, 16. Oktober 2004 (ÖVP-PK) "Im Gegensatz zur SPÖ, die sich in Personalfragen aufreibt und in kaum einem Thema eine einheitliche Linie findet, lebt die ÖVP schon lange das Prinzip der Nachhaltigkeit und denkt in Generationen", sagte heute, Samstag, ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka zur Kritik von SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures bezüglich des Bundeskongresses der ÖVP in Alpbach.****

Es sei verständlich, so Lopatka weiter, dass gerade die SPÖ, die in nahezu allen Bereichen krampfhaft eine Linie suche, über den Denkprozess, der innerhalb der ÖVP stattfindet, frustriert sei. "In der SPÖ schwelt schon seit langem eine Führungsdebatte und die Versuche, diese in der Öffentlichkeit klein zu reden, sind schon lange nicht mehr glaubwürdig", sagte Lopatka. Auch die inhaltliche Orientierungslosigkeit und der unvergleichliche Zick-Zack-Kurs der SPÖ sorge in der Bevölkerung immer mehr für Verwunderung.

Lopatka bemerkte auch, dass die Arbeitsmarktdaten weit erfreulicher seien, als von der Opposition dargestellt und verwies besonders auf die rückläufigen Zahlen bei den vorgemerkten jungen und älteren Arbeitslosen. "Die diesbezüglichen Daten zeigen, dass die Maßnahmen der Bundesregierung greifen." Österreich weise im internationalen Vergleich günstige Werte auf, so der ÖVP-Generalsekretär. "Nach Luxemburg und Irland verfügen wir über die drittniedrigste Arbeitslosenquote in der Europäischen Union. Der Wert der EU-25 beträgt mit 9,0 Prozent gar das Doppelte des österreichischen Wertes." Die diesbezügliche Kritik von Bures sei daher nichts anderes als ein weiterer Versuch, von SPÖ-internen Problemen abzulenken. "Aber dieses Spiel durchschauen die Österreicher längst: Hier die ÖVP, die mit zukunftsweisenden Konzepten Politik im Interesse Österreichs macht - dort die SPÖ, die sich im inhaltlichen Nirvana befindet und einzig durch interne Querelen auffällt, die sie durch unqualifizierte Äußerungen zu kaschieren versucht", so Lopatka. "Es ist keine Frage, wem die Österreicher mehr vertrauen."

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