Ambrozy: Zukunftsängste der Bevölkerung ernst nehmen

"Gesundheitswesen und Arbeitsplätze müssen nachhaltig abgesichert, Wirtschaft angekurbelt werden"

Klagenfurt (SP-KTN) - Scharfe Kritik an der schwarz-blauen Bundesregierung übte am Samstag der Landesparteivorsitzende der Kärntner Sozialdemokraten, LHStv. Peter Ambrozy. Die gestern, Freitag, präsentierte Studie über die größten Zukunftsängste der Österreicher ist für Ambrozy klarer Beweis für das Scheitern der schwarz-blauen Bundesregierung und ein Alarmsignal für die Politik.

"Die Zukunftsängste der Menschen müssen von der Politik endlich wieder ernst genommen werden, diese Bundesregierung macht genau das Gegenteil und stößt die Bevölkerung täglich aufs Neue vor den Kopf", attackiert Ambrozy den Regierungskurs von ÖVP und FPÖ. Von Schönrederei, Propaganda und Imagekampagnen habe die Bevölkerung nichts, davon würden weder Arbeitsplätze noch die Gesundheitsversorgung gesichert, so der Kärntner SP-Chef und weiter:
"Ich frage mich wie diese Bundesregierung angesichts der Existenzängste vieler Österreicherinnen und Österreicher eigentlich noch ruhig schlafen kann."

Nach der vom Linzer Meinungsforschungsinstitut IMAS durchgeführten Umfrage ist die größte Angst der Österreicher (80 Prozent) ein Zusammenbruch des Gesundheitswesens, gefolgt von der Fortdauer der Arbeitslosigkeit (76 Prozent). "Hier geht es um Existenzängste und die schwarz-blaue Bundesregierung trägt durch ihre verfehlte Wirtschaftspolitik (Anstieg der Arbeitslosigkeit, Konzernpolitik statt Förderung der KMU) ebenso wie durch ihre verfehlte Gesundheitspolitik (Ambulanzgebühren, Unfallrentensteuer, Diskussion um Selbstbehalte) die volle Verantwortung für die dramatischen Entwicklungen", so Ambrozy. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Mario Wilplinger
Pressesprecher der SPÖ-Kärnten
Tel.: 0463/577 88 76
Fax: 0463/577 88 86
mario.wilplinger@spoe.at
http://www.kaernten.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90003