Gratzer: 749.500 Euro sollen gutes Image des NÖ Donauraumes stärken

Donau hat sich zu internationalem Sympathie-Träger entwickelt

St. Pölten, (SPI) - Das Hochwasser vom August 2002 verursachte neben großen Schäden an der Infrastruktur auch Umsatzeinbußen vieler Betriebe. Ein Rückgang von mehr als 61.500 Übernachtungen, das entspricht einem Minus von 6,2%, musste verzeichnet werden. Nur mit verstärkten Werbeaktivitäten konnte nach dem Jahrhunderthochwasser der Nächtigungsrückgang aufgefangen werden. Um die günstige Entwicklung zu festigen, ist eine weitere konsequente ‚Marktbearbeitung' notwendig. Das Land NÖ unterstützt aus diesem Grund weitere Aktivitäten der Donau Niederösterreich Tourismus GmbH mit einer Förderung von genau 749.500 Euro. "Da der Einbruch bei den Gästenächtigungen sowie beim Tagestourismus nicht innerhalb kurzer Zeit wettgemacht werden kann, erscheint es sinnvoll den Weg der zusätzlichen Bewerbung fortzuführen", begrüßt der SPNÖ Tourismussprecher, LAbg. Ing. Franz Gratzer, die nun genehmigten Marketingmaßnahmen.****

Die beabsichtigten Maßnahmen sind auf zwei Jahre angelegt und sollen spätestens Ende 2005 abgeschlossen sein. "Ziel der Maßnahmen ist es, das gute Image des niederösterreichischen Donauraumes als Ausflugs-und Urlaubsdestination zu stärken und positiv in den Köpfen der potentiellen Gäste zu verankern. Dass die bisherigen Maßnahmen von Erfolg gezeichnet sind, zeigen die Zuwächse" betont der SP-Abgeordnete. So verzeichnet der niederösterreichische Donauraum im ersten Halbjahr 2004 eine Steigerung bei den Nächtigungen von 9,2% gegenüber dem Jahr 2003. Mit diesem Zuwachs und dem positiven Trend für das zweite Halbjahr 2004 ist zu erwarten, dass mit Ende des Jahres das Niveau der Saison 2001 bei den Nächtigungen überschritten wird. "Die Donau hat sich zu einer der bekanntesten Marken Niederösterreichs sowie zu einem internationalen Sympathie-Träger entwickelt. An, auf und neben der Donau kann geradelt, gewandert, gespielt, Boot gefahren und eine Kulturlandschaft, die ihresgleichen sucht, genossen werden. Aktionen zur Stärkung des NÖ Donauraumes sind deshalb im Interesse des heimischen Tourismus absolut zu begrüßen", so Gratzer abschließend.
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