SCHLUSSBERICHT: >Smart Automation 2004< in Linz: Aussteller- und Besucherzuwachs sorgte für neue Rekordbilanz

147 Aussteller mobilisierten mehr als 7.000 Fachbesucher aus ganz Österreich +++ Nächste >Smart Automation Austria< bereits 2005 +++

Salzburg/Linz (OTS) - Drei Mal fand sie bisher statt - im Jahr
2000, 2002 und eben jetzt vom 6. bis 10. Oktober 2004: die Fachmesse für industrielle Automation, >Smart Automation Austria< im Linzer Design Center. Eine neue Rekordanzahl von 147 nationalen und internationalen Ausstellern (plus zehn Prozent) präsentierte dabei im restlos ausgebuchten Design Center für Industrie und produzierendes Gewerbe die neuesten Lösungen und Systeme aus den Bereichen Anlagenbau/Komplettlösungen, Antriebstechnik, Robotik, Montage- und Handhabungstechnik, Engineering, Fertigungsplanung/Prozessleittechnik, Steuerungstechnik, SPS/IPC, Feldbusse/Netzwerktechnik Feldgeräte/Komponenten, Sensorik, Identifikation, Bildverarbeitung sowie Automatisierungssoftware. Unter den erstmals vertretenen Unternehmen befanden sich so prominente Namen wie VOEST Alpine Stahl, Kuka Roboter GmbH, Bachmann Electronic oder der Mechatronic Cluster.

Obwohl die Latte mit rund 5.900 Besuchern nach der >Smart 2002< ziemlich hoch lag, erbrachte die diesjährige Ausgabe abermals einen Rekordbesuch: Exakt 7.047 Fachbesucher und damit ein Plus von knapp 20 Prozent bedeuteten einen Zuwachs, der "in Zeiten wie diesen’ nicht mehr selbstverständlich ist. "Damit hat die >Smart Automation Austria< eindeutig ein Qualitätssiegel als national bedeutendste Branchenplattform erhalten, die keine Zweifel offen lässt," sieht Direktor Johann Jungreithmair, Vorsitzender der Geschäftsführung und CEO von Veranstalter Reed Exhibitions, das Messekonzept vollinhaltlich bestätigt.

Der Erfolg der >Smart Automation Austria 2004< ist aber auch als positives Konjunktursignal und als Beweis für die Innovationskraft des Industriestandortes Österreich zu sehen - eine Interpretation, die von den Ergebnissen der unabhängigen Fachbesucherbefragung untermauert wird. So bewerteten 72,6 Prozent der Befragten die gegenwärtige wirtschaftliche Lage ihrer Branche als sehr zufriedenstellend bzw. zufriedenstellend, und etwas mehr als die Hälfte (51,2 %) äußerten die Erwartung, dass sich die Entwicklung in den kommenden zwölf Monaten noch verbessern werde.

Fachbesuchererwartungen voll erfüllt

Mit der Fachmesse selbst zeigten sich 93,5 Prozent (!) der befragten Fachbesucher sehr zufrieden oder zufrieden. Fast ein Drittel misst der >Smart< für ihr Unternehmen in Zukunft sogar noch wachsende Bedeutung bei, annähernd zwei Drittel (65,6 %) schätzten den Stellenwert der >Smart Automation Austria< als unverändert hoch ein. Reed-Messeleiterin Eveline Sigl betont, "dass der nationale führende Stellenwert der >Smart Automation Austria< auch die Tatsache unterstreicht, dass die Fachbesucher aus dem gesamten Bundesgebiet nach Linz kamen, also nicht nur die traditionellen Industrieregionen Ober- oder Niederösterreichs stark vertreten waren, sondern zum Beispiel jeder sechste Fachbesucher aus der Steiermark angereist war.

Ein voller Erfolg war auch die erste Verleihung des "Leonardo-Awards", dem österreichischen Preis für herausragende Automationslösungen. Sieger wurde "EVVA Wien" für ihre Innovation einer Zylinderkernbearbeitungsmaschine. Der Sonderpreis "TechWoman-of-the-Year", die innovativste "Technik-Frau", ging an die Wiener Physikerin Dr. Susanne Windischberger, die damit für ihre Leistungen bei der Entwicklung von Minilautsprechern der Firma "Philips Sound Solutions-Telecom" ausgezeichnet wurde.

Es ist fix: Nächste >Smart Automation< im Jahr 2005

Nach dem Erfolg der >Smart Automation 2004< gilt die volle Konzentration nun der nächsten Ausgabe. Und diese wird, wie Ing. Christian Friedl, Leiter Geschäftsbereich Messen bei Reed Exhibitions mitteilte, bereits im nächsten Jahr stattfinden: "Im Einklang mit den Ausstellern sind wir übereingekommen, die >Smart Automation Austria< hinkünftig in den ungeraden Jahren und in weiterer Folge wieder wie gewohnt im Zwei-Jahres-Turnus durchzuführen. Die Ausgabe im Jahr 2005 (5. bis 7. Oktober 2005, Design Center Linz) wird der Auftakt dazu sein."

Wie Reed-Direktor Johann Jungreithmair in seinem Messe-Resumée unterstrich, "hat sich Linz im Schnittpunkt der heimischen Industrieregionen einmal mehr als idealer Standort für diese Branchen-Leitmesse erwiesen. Allerdings äußert er auch zwei Wünsche an die Verantwortlichen des Design Center Linz: Zum einen ist die Parkplatzsituation nach wie vor unzulänglich. Im Nahbereich des Design Center Linz gäbe es zu wenige Parkflächen. Hier müsse durch bauliche Maßnahmen dringend Abhilfe geschaffen werden. Zum anderen, auch das war ein unmissverständlicher Kritikpunkt seitens der Aussteller und Besucher, sollten bereits ab dem Autobahnknoten der A1 mit der A7 bei Ansfelden Hinweisschilder zum Design Center angebracht werden." (+++)

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