Wiener Grüne: Rot-schwarzer Schulproporz

Schulsprecherin Jerusalem: "Lächerlicher geht es nicht mehr"

Wien (Grüne) Das Aktionsbüro der Schulpartner "höscherlt" Eltern, SchülerInnen und LehrerInnen, kritisiert die Schulsprecherin der Wiener Grünen, Susanne Jerusalem. Das heute stattfindende Symposium unter dem Titel "Wohin geht der Zug - Perspektiven für die Bildungs-Chancen unserer Kinder" kritisiert die Einsparungen der Kürzungen im Schulbereich und deren Auswirkungen. So weit, so gut. Hellhörig wird man an erst, wenn man erfährt, wer am Podium sitzt und die Round Tables absolviert. Jerusalem: "Man glaubt es kaum, die Einsparer selbst machen diese Veranstaltung. Gehrer und Häupl sparen Hand in Hand die Schule in Grund und Boden. Laska und Schnider (ÖVP-Bundesrat) fordern mehr Bildungs-Chancen."

Jerusalem abschließend: "Das ganze ist ein durchsichtiges großkoalitionäres Manöver zur Täuschung der Schulpartner. Die sogenannten ExpertInnen besitzen zu 70 Prozent ein rotes Parteibuch und zu 20 Prozent ein schwarzes, es präsentiert sich genau das gleiche Sittenbild wie bei den DirektorInnen- Bestellungen. Rot-schwarz macht sich mit derartigen Veranstaltungen nur grenzenlos lächerlich."

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