KORREKTUR: Stubenvoll: "Wien stellt Menschen mit Behinderung eine umfangreiche Leistungspalette zur Verfügung!"

"Ambulanz für Gehörlose" und Enquete "Wien auf dem Weg zur barrierefreien Stadt" nur zwei Beispiele von vielen

Wien (SPW-K) - "Die Stadt Wien stellt Menschen mit Behinderung
eine umfangreiche und adäquate Leistungspalette zur Verfügung", sagte heute die Vorsitzende der Behindertenkommission des Wiener Gemeinderates, Zweite Landtagspräsidentin Prof. Erika Stubenvoll. "Die seit fünf Jahren bestehende "Ambulanz für Gehörlose" und die heutige Enquete "Wien auf dem Weg zur barrierefreien Stadt" sind nur zwei Beispiele von vielen - und sie belegen, dass die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung in dieser Stadt kein leeres Schlagwort, sondern ein wichtiges Anliegen ist!" ****

Die Ambulanz für Gehörlose leiste wichtige Arbeit für gehör- und sprachbehinderte Menschen in Wien -seit ihrer Gründung hat sich die Frequenz in der Ambulanz mehr als verdoppelt", so Stubenvoll weiter. "Darüber hinaus werden laufend Aktivitäten für Gehörbehinderte - wie zum Beispiel ein Lehrgang für gehörlose Arbeitssuchende in der Volkshochschule Floridsdorf - gesetzt!"

Auch die heute Freitag stattfindende Enquete "Wien auf dem Weg zur barrierefreien Stadt - Lebensqualität für alle" sei ein wichtiger Impulsgeber. "Die letzte Behinderten-Enquete im Juni 2002 hat zu einer Bauordnungs-Novelle geführt, die letzten Dezember vom Landtag beschlossen worden ist und spürbare Erleichterungen für behinderte Menschen in Wien bewirken wird." So müssen die jeweiligen Bauträger sowohl in Gebäuden, als auch in Garagen und Beherbergungsbetrieben für noch mehr Barrierefreiheit und Behindertengerechtigkeit Sorge tragen.

Insgesamt umfasse das Konzept Wiens in der Behindertenpolitik bedarfsgerechte Maßnahmen für Menschen mit Behinderung von der Geburt bis ins hohe Alter, unterstrich Stubenvoll. "Das reicht von der Frühförderung, der Integration in Kindergarten und Schule bis zur Einbindung in den Arbeitsmarkt und der Altenbetreuung." Damit sei Behindertenpolitik für die Stadt eine Querschnittsmaterie "über alle Geschäftsgruppen hinweg", so Stubenvoll abschließend. (Schluss)

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