Niki Nussbaumer gewinnt 6. JournalistInnenpreis des Hilfswerks

Preisverleihung am Mittwoch, den 13. Oktober, im Skydome des Wiener Hilfswerks

Wien (OTS) - Der Kurier-Journalist Niki Nussbaumer gewinnt den 6. JournalistInnenpreis des Hilfswerks. Sein Beitrag "Guat und gnuag -Der große Appetit auf Integration" handelt von Behinderten, die erfolgreich ein Restaurant in Schruns führen.

Förderpreise erhalten Katinka Nowotny für ihren TV-Beitrag "Moldawiens verlassene Kinder", der im ORF-Weltjournal publiziert wurde, und Martin Scheid für seine Hörfunk-Sendung "Opferschutz / Opferschutz bei Gewalt gegen Frauen". Dieser Beitrag wurde in der Ö1-Sendeleiste "Moment Leben heute" gesendet.

Anerkennungsurkunden erhalten die weiteren Top-10-Platzierten Maria Christina Hack ("Der Vogel-Doktor" - psychotherapeutische Betreuung von Obdachlosen in Wien in "CliniCum psy"), Wolfgang Machreich ("Ecstasy-Esser im Höhenrausch" in "Die Furche"), Elisabeth Ohnemus ("Im Ping-Pong der Institutionen. Vom Kampf um die Invaliditätspension" in "Ö1"), Birgit Dalheimer ("Ene, Mene, Muh -Moderne Auswahlverfahren und das Konzept Behinderung" in "Ö1"), Wolfgang Engelmaier ("Eine Chance für Charlie" - Integration junger afrikanischer Asylsuchender in "alle welt"), Isabella Straub ("Aber Bubale, was plärrst denn?" - Besuch im Pflegeheim in "Kleine Zeitung") und Meinhard Mühlmann ("HIV-Mobil" - Betreuung von AIDS-Patienten in "Ö3").

Ausgezeichnet werden JournalistInnen, die durch den Innovationsgrad des gewählten Themas, die Originalität des Zugangs und durch laufendes Engagement in den Bereichen "Gesundheit, Familie und Soziales" die Anliegen österreichischer Non-Profit-Organisationen und sozialer Dienstleistungsunternehmen unterstützen. Die PreisträgerInnen wurden von einer unabhängigen Fach-Jury ermittelt.

Die Siegerehrung findet am 13. Oktober um 19.00 Uhr, gemeinsam mit der Verleihung des 13. Forschungspreises, im Skydome des Wiener Hilfswerks, Wien 7, Schottenfeldgasse 29 statt. Der Eintritt ist frei, es ist jedoch eine Anmeldung bis 11. Oktober unbedingt erforderlich: Tel. 01/ 404 42-0 oder office@hilfswerk.at.

Die HauptpreisträgerInnen des 13. Forschungspreises sind Georg Ritzer ("Reli oder Kaffeehaus" - Eine empirische Spurensuche zur Beteiligung am und Abmeldung vom Religionsunterricht bei über 1500 SchülerInnen. Forschungsdesiderat, veröffentlicht in Buchform, Verlagshaus Thaur) und Petra Wagner ("Häusliche Arbeitszeit für die Schule. Entwicklung eines Lern- und Kompetenztypenmodells". Dissertation, Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften der Universität Wien). Weitere PreisträgerInnen sind Margit H. Kanka, Doris Klepp und Sabine Kunrath.

Das Österreichische Hilfswerk ist mit seinen Landesverbänden und dem Hilfswerk Austria einer der größten österreichischen Anbieter sozialer Dienstleistungen. Es beschäftigt 7.500 MitarbeiterInnen und erwirtschaftet in den Geschäftsbereichen Hilfe und Pflege, Kinder-und Jugendbetreuung, Beratung und Bildung einen Jahresumsatz von Euro 130 Millionen und ist auch als Hilfsorganisation in Krisengebieten sehr aktiv.

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