Spatenstich für die neue Zentrale der Pappas Gruppe

Architektonischer Akzent am Flughafen - Passender Rahmen für Premiummarken Wien (OTS) - Am 4. Oktober 2004 wurde der Spatenstich für Bau der neuen Zentrale der Pappas Gruppe in der Stadt Salzburg gesetzt. Bis 2006 wird das Projekt des Star-Architekten Dipl.-Ing. Klaus Kada umgesetzt. Er hat 2001 den international besetzten Architektenwettbewerb für das Pappas-Bauvorhaben gewonnen. Das Gebäude setzt einen modernen architektonischen Akzent in unmittelbarer Nähe des Salzburg Airport. Das moderne Ambiente bietet künftig den passenden Rahmen für die vier Marken der Pappas Gruppe: Mercedes-Benz, smart, Jeep und Chrysler. In dem Komplex werden alle Bereiche von der Verwaltung über den Verkauf bis zur PKW-Werkstätte Platz finden. Sowohl Kunden als auch 300 Mitarbeiter werden vom Neubau profitieren.

Gesamtinvestition 30 Millionen Euro

Der Neubau der Zentrale der Pappas Gruppe an der Innsbrucker Bundesstrasse in der Stadt Salzburg ist ein wichtiger Meilenstein: Ab 2006 werden alle PKW-Geschäftsbereiche des Salzburger Automobilhandelsunternehmens am Einfahrtstor zur Stadt vereint sein. "Wir sind im Laufe der Zeit mit unseren Kapazitäten an die Grenzen gestoßen" erklärte KR Alexander Pappas beim Spatenstich. "Auf Grund des kontinuierlichen Wachstums der letzten Jahre in allen Geschäftsbereichen wurde ein Neubau notwendig."

Der Neubau bietet ideale Möglichkeiten zur Präsentation der vier PKW-Marken. Gleichzeitig werden aber auch die Werkstätten sowie der gesamte administrative Bereich in die neue Zentrale übersiedeln. "Es macht für die Zukunft einfach Sinn, alle Kräfte an einem Standort zu bündeln und die daraus entstehenden Synergien zu nutzen", fügt KR Alexander Pappas hinzu. In den neuen Standort Maxglan werden auf einem cirka 19.000m2 großen Areal insgesamt rund 30 Millionen Euro investiert.

Multifunktionale Boulevards und transparente Showrooms

Den international besetzten Architektenwett-bewerb für das Pappas-Bauvorhaben hat 2001 der renommierte Grazer Architekt Klaus Kada gewonnen, der auch das Siegerprojekt für den Umbau des Salzburger Hauptbahnhofes entwickelt hat. Die Herausforderung war, vor allem unter Berücksichtigung der Lage an der Stadteinfahrt, architektonische Akzente zu setzen. Die äußerst ansprechenden Showrooms an der Innsbrucker Bundesstraße, die kundenfreundliche Glasüberdachung des multifunktionalen Boulevards und das städtebaulich interessante Verwaltungsgebäude vis-à-vis des Flughafens haben der Jury die Entscheidung leicht gemacht. Überzeugt hat Klaus Kada vor allem mit der alle Gebäude einschließenden Kontinuität in der Formensprache.

Optimale Einsehbarkeit der Showrooms

Kada selbst charakterisiert die Vorzüge der vier Showrooms so:
"Das weit auskragende Dach, die Schrägstellung der Fassaden und die Beleuchtung in den "Vitrinen" bewirken maximale Transparenz und Einsehbarkeit. Die Fahrzeuge werden von den sowohl stadteinwärts als auch stadtauswärts vorbeifahrenden Betrachtern dreidimensional wahrgenommen. Zentrales Motiv ist dabei immer das Auto und nicht die Architektur."

Herzstück: Multifunktionaler Boulevard

Das Herzstück des Projektes der Pappas Gruppe ist der sich stadtauswärts einladend öffnende überdeckte Boulevard: Er ist Vorfahrt für Neu- und Gebrauchtwagen-Interessenten sowie für die Werkstattkunden aller Automarken, die unter dem Dach der Pappas Zentrale vereint sind. Der glasüberdachte Boulevard ist darüber hinaus auch multifunktional nutzbar: Neuwagenpräsentationen, Themenevents und Veranstaltungen verschiedenster Art können hier durchgeführt werden.

Bürogebäude bietet phantastischen Ausblick

Begrenzt wird das Areal in Salzburg-Maxglan vom neuen Bürogebäude, das zweiflügelig angeordnet ist. Das schräg ansteigende Gebäude bietet allen Mitarbeitern des Unternehmens einen phantastischen Ausblick und ordnet sich fließend in den ansteigenden Silhouettenverlauf der Bergkulisse ein. "Die Werkstätten verfügen über kurze Wege und bieten unseren Mitarbeitern eine angenehme Arbeitsatmosphäre", fasst KR Alexander Pappas die Vorzüge des neuen Standorts zusammen.

Wichtiger Beitrag für Salzburgs Wirtschaft

Auch die Politik weiß diesen wichtigen Beitrag der Pappas Gruppe für die Salzburger Wirtschaft zu schätzen. Bürgermeister Dr. Heinz Schaden ist vom Projekt in Maxglan sehr angetan: "Salzburg ist die Auto-Drehscheibe Österreichs. Es freut mich besonders, dass ein Traditionsbetrieb und so wichtiger Arbeitgeber wie die Pappas Gruppe auch künftig in der Stadt Salzburg ansässig bleibt." Das Bauvorhaben trägt mit seiner raumplanerischen Gestaltung zudem wesentlich zur Aufwertung des Gebietes bei. Eröffnet werden soll der architektonisch herausragende Gebäudekomplex voraussichtlich Mitte 2006. 300 Mitarbeiter werden dann nach Maxglan übersiedeln.

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Friedrich Lixl
Pressesprecher der Pappas Gruppe
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