Rosenkranz: SPÖ soll Familienpolitik nicht für ideologische Scharmützel mißbrauchen

Wien, 2004-10-04 (fpd) - FPÖ-Familiensprecherin Barbara Rosenkranz wies die heutige Kritik von SPÖ und AK an Staatssekretärin Ursula Haubner entschieden zurück. ****

"Statistiken sind für Kuntzl & Co. offenbar nur dann gültig, wenn sie ihnen ins parteipolitische Kalkül passen", kritisierte Rosenkranz. "Wenn mehr Kinderbetreuungsplätze vorhanden sind als von der SPÖ erwartet, dreht und wendet sie alles so lange, bis es ihr paßt." Dies entspreche durchaus auch der alten sozialistischen Methode, Parteipolitik auf dem Rücken der Familien zu machen. Die SPÖ solle endlich damit aufhören, die Familienpolitik für ideologische Scharmützel zu mißbrauchen. Noch nie zuvor sei für Österreichs Familien so viel getan worden wie unter dieser Regierung. (Schluß)

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