Scheuch fordert Heizkostenzuschuss

Grasser soll Gewinne bei Mineralölsteuer an Bedürftige weitergeben

Wien (OTS) - "900.000 Haushalte haben eine Ölheizung und müssen heuer um 45 Prozent mehr für eine warme Unterkunft zahlen als vor einem Jahr. Viele bedürftige Menschen können sich das Heizen im kommenden Winter nicht mehr leisten. Ich hoffe, dass Herr Grasser die Mehreinnahmen des Finanzministeriums aus den hohen Energiepreisen an sozial schwache Österreicher und Österreicherinnen weitergibt!" ****

"Das Rekordhoch beim Heizölpreis ist nicht nur im Hotellerie- und Gastronomiebereich eine echte Konjunkturbremse, sondern auch für viele Pensionisten, Arbeitssuchende, Notstandshilfebezieher und für Familien mit niedrigem Einkommen eine Katastrophe", meinte FPÖ-Generalsekretär Uwe Scheuch angesichts des gestiegenen Ölpreises. Zu überdenken sei es laut Scheuch, den Ländern die notwendigen Gelder eventuell im Zuge des Finanzausgleichs zu Verfügung zu stellen.

"Die Energiepreise werden bis Weihnachten noch weiter steigen und unter anderem durch die Mineralölsteuer die Kassen des Finanzministers klingeln lassen. Die FPÖ als soziales Gewissen Österreichs fordert, diese zusätzlichen Einnahmen unbürokratisch und bundesweit einheitlich als Heizkostenzuschuss für einkommensschwache Personen zu verwenden", ließ der freiheitliche Generalsekretär in Richtung Grasser ausrichten.

"Wer schnell hilft, hilft doppelt", so Scheuch abschließend.

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