Steinkellner: Steuerreform stärkt Wirtschaftsstandort

Gutachten bestätigt freiheitlichen Erfolg in der Wirtschaftspolitik

Wien, 2004-09-29 (fpd) - "Jetzt ist es wieder einmal bestätigt worden! Die Steuerreform bringt deutliche Vorteile für den Wirtschaftsstandort Österreich", sagt heute der stellvertretende Bundesparteiobmann der FPÖ und oberösterreichische Klubobmann Günther Steinkellner. ****

Die renommierte Wirtschaftsprüfungs - und Steuerberatungsgesellschaft KPMG hat in einem in Eigenregie erstellten Gutachten die Vorteile der Steuerreform bestätigt. Steuerliche Gründe würden demnach keinen Ausschlag mehr geben, sollten sich Betriebe im benachbarten Ausland ansiedeln. Die Senkung der Körperschaftsteuer auf 25 % mit Beginn nächsten Jahres sei nicht nur eine wichtigen Signalwirkung an die Betriebe. Durch die vergleichsweise geringere Bemessungsgrundlage, die in Österreich durch günstige Bewertungsvorschriften niedriger ist als etwa in der Slowakei oder Ungarn, zahlen die Betriebe schließlich effektiv sogar weniger Steuern als in den östlichen Nachbarländern.

SPÖ nicht mehr ernst zu nehmen

Die Reaktion der SPÖ zu diesem Gutachten zeige einmal mehr, dass sie sich von einer ernstzunehmenden Wirtschaftspolitik endgültig verabschiedet hat. "Dem schon mit seinem neuen Wirtschaftsprogramm so unglücklich agierenden Herrn Matznetter ist nun endgültig jegliche Glaubwürdigkeit an steuerlicher Kompetenz abhanden gekommen!", stellt Steinkellner fest. "Nach seiner Einschätzung würden durch diese für den Standort so wichtigen Steuersenkungen internationale Großkonzerne subventioniert!"

Steinkellner verweist darauf, dass dem entgegen Dr. Verena Trenkwalder von der KPMG für den Fall, dass diese Steuerbegünstigung rückgängig gemacht wurde, für Österreich einen "intensiven Schaden" ortet.

"Da klingen ja die Ankündigungen der SPÖ, die unter maßgeblichem freiheitlichen Einfluss gesetzten steuerlichen Erleichterungen im Falle einer Regierungsverantwortung zumindest teilweise wieder rückgängig zu machen, wie eine gefährliche Drohung!", so der Klubobmann weiter.

Wirtschaftspolitischen Kurs beibehalten

"Wir haben die Steuern gesenkt, die SPÖ will sie erhöhen! Das müssen wir der Bevölkerung immer vor Augen führen und weiter strikt an unserem wirtschaftspolitischem Kurs festhalten. Dann wird's mit unserem Wirtschaftstandort weiter steil bergauf gehen!" schließt der stv. FPÖ-Bundesparteiobmann. (Schluß)

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