P&R Anlage in Hütteldorf - Schieder: "Förderung des Umstieg auf U-Bahn am Stadtrand ist sinnvoll!"

Wien (SPW-K) - "Die Förderung umweltfreundlicher Verkehrsarten ist ein wichtiges verkehrspolitisches Ziel - das gilt auch für Hütteldorf. Dabei ist die Schaffung von Möglichkeiten am Stadtrand zum Umsteigen auf die U-Bahn an den U-Bahnendpunkten ein sinnvoller Ansatz", sagte heute SPÖ-Gemeinderat Mag. Andreas Schieder zum Thema P&R Anlage in Hütteldorf in Reaktion auf Aussagen der Opposition.****

Die Lage südlich der Westbahngeleise, zwischen Westbahn und hinter dem Morawa-Auslieferungslager ermögliche ein geordnetes Zu- und abfahren über die Hadikgasse bzw. den Hackinger Kai - "auch mittels einer eigens zu errichtenden Brücke", so Schieder weiter. Auch müsse man die derzeitige Situation in Hütteldorf im Auge behalten: "Wir haben derzeit eine massive Überparkung im Kernbereich Hütteldorf -davon sind es rund 700 NichtwienerInnen, die täglich zum Suchverkehr beitragen." Geplant seien nun 1.250 Stellplätze im P&R Hütteldorf mit direkter, wettergeschützter Anbindung über Steg zu U-Bahn und S-Bahn.

Insgesamt sei der Beschluss des Finanzausschusses zur Park & Ride Anlage in Hütteldorf lediglich eine Finanzierungs-Zusage und kein Startschuss für den Bau, so Schieder. "Bevor gebaut wird, muss der Betreiber selbstverständlich alle erforderlichen Genehmigungen vorlegen - und dazu zählt auch ein Verkehrskonzept".

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