Cerwenka: Kleinregion Tullnerfeld wird gefördert

12 Gemeinden arbeiten für ein regionales Entwicklungskonzept zusammen

St. Pölten (SPI) - "Für die Entwicklung der Kleinregionen gilt dasselbe wie überall: gemeinsam erreicht man einfach mehr. Die Zusammenarbeit von 12 Gemeinden des westlichen Tullnerfeldes fördert die Entwicklung der ganzen Region", zeigt sich der Tullner SPNÖ Landtagsmandatar, LAbg. Helmut Cerwenka anlässlich der Bewilligung einer Förderung durch das Land Niederösterreich erfreut. Insgesamt 60.000 Euro, je 5.000 Euro pro Mitgliedsgemeinde, werden aus Mitteln der Raumordnung vom Land NÖ in die Erstellung eines Kleinregionalen Rahmenkonzeptes für das westliche Tullnerfeld investiert. Die Gemeinden Atzenbrugg, Judenau, Königstetten, Langenrohr, Michelhausen, Muckendorf-Wipfling, Sieghartskirchen, Sitzenberg-Reidling, Tulbing, Tulln an der Donau, Würmla und Zwentendorf haben sich mit übereinstimmenden Gemeindratsbeschlüssen zur Kleinregion Tullnerfeld West zusammengeschlossen und mit der Arbeitsgemeinschaft Tullnerfeld West eine gemeinsame Organisation zur kleinregionalen Zusammenarbeit in Bezug auf Raumordnung gegründet.****

Zweck der Arbeitsgemeinschaft ist die Förderung und Verstärkung der regionalen Zusammenarbeit, vor allem in Fragen der Raumentwicklung. Die Gemeinden können dadurch ihre eigenen Vorstellungen und entsprechenden Maßnahmen besser abstimmen und im gemeinsam "Kleinregionalen Entwicklungskonzept" festhalten. "Eine Stärkung der Gemeinden und damit der Regionen ist nicht nur für die Entwicklung der Gemeinden und Regionen selber, sondern für die Entwicklung des ganzen Landes wichtig. Auf diesem Weg können Synergien optimal genützt werden. Vor allem in Raumordnungsfragen kommt es ja besonders auf die Planung und Koordination über die eigenen Gemeindegrenzen hinweg an. Wer gemeinsam an einem Strang zieht, kann einfach viel mehr erreichen, für die Gemeinde, die Region und ihre Menschen", so Cerwenka abschließend.
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