Walch: Pensionsharmonisierung: SPÖ verunsichert Arbeitnehmer

SPÖ-Wirtschaftsprogramm belastet Arbeitnehmer

Wien, 2004-09-25 (fpd) - "Die SPÖ ist verantwortlich dafür, daß wir überhaupt eine Pensionsharmonisierung brauchen. Die Sozialisten waren es, die in den letzten 30 Jahren diese unterschiedlichen Systeme und Privilegien geschaffen haben. Die SPÖ hat während dieser Jahre auf die Arbeitnehmer vergessen und verunsichert nach wie vor die Arbeitnehmer. Wir hingegen sichern langfristig die Pensionen für alle", stellte heute der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer Abg. Max Walch fest.***

"Traurig ist auch, daß sozialistische Abgeordnete in der Sozialversicherung etwas zu sagen haben, die sich bei der Pensionsversicherung gar nicht auskennen. So weiß etwa der SPÖ-Abgeordnete Spindlberger nicht, wie viel Pensionsbeitrag die ASVGler zahlen. Er behauptete nämlich, daß die Arbeitnehmer den höchsten Pensionsbeitrag bezahlen müßten. Richtig ist aber, daß die ASVGler 10,25 %, die Selbständigen 17,5 % und die Bauern 15 % bezahlen", so Walch in Richtung des SPÖ-Abgeordneten.

"Die FPÖ hat sich gegenüber der ÖVP durchgesetzt. Auch meine langjährige Forderung "45 Jahre sind genug" ist bis 2010 verwirklicht worden. Sollten wir 2010 noch Regierungsverantwortung tragen, werden wir diese Regelung natürlich verlängern", betonte Walch.

Abschließend kritisierte Walch noch das Wirtschaftsprogramm der SPÖ, in dem massive Steuererhöhungen gefordert werden, die wieder die Arbeitnehmer - die wir gerade entlastet haben - belasten würden. Gott sei Dank ist aber nicht die SPÖ in der Regierung. (Schluß)

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