Walch: "Freiheitliche Familienpolitik kann sich sehen lassen"

Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist verwirklicht worden

Wien, 2004-09-25 (fpd) - "Unter SPÖ-Regierungen wurde das Karenzgeld von zwei Jahren auf eineinhalb reduziert, die Zuverdienstgrenze um vieles mehr. Sozialminister Haupt und Staatssekretärin Haubner haben nun zugunsten der Familie viele Verbesserungen erreicht, das wiederum auch der Wirtschaft zugute kommt", stellte heute der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer Abg. Max Walch.****

Besonders erfreulich sei der Umstand, daß die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verwirklicht worden sei. "Mit dem von der FPÖ eingeführten Kindergeld geht das jetzt, mit dem SP-Karenzgeld war das nie möglich, weil die Zuverdienstgrenze sehr niedrig war", erklärte Walch.

Weiters gebe es eine längere Karenzzeit, Kindergeld für alle Mütter, nicht nur für jene, die berufstätig, sondern auch für jene, die nicht berufstätig seien. "Dieser positive Umstand drängt die Frauen nicht wie früher zurück an den Herd, weil sie in Zeiten der SPÖ-Regierungen nichts beziehungsweise nur wenig dazuverdienen durften, denn jetzt dürfen sie bis zu 14.600 € dazuverdienen", betonte Walch.

Ganz besonders erfreulich sei es, daß auf Vorschlag von Staatssekretärin Haubner noch weitere Verbesserungen umgesetzt worden seien. So sei der Alleinverdienerabsetzbetrag erhöht worden, ebenso der Alleinerzieherabsetzbetrag, so gebe es pro Kind mehr Geld. Auch die Familienbeihilfe sei im Vergleich zur alten SP-Regierung entsprechend erhöht worden, und bei der Harmonisierung der Pensionen würden speziell die Frauen gewinnen, meinte Walch.

"In Zeiten der SPÖ-Regierungen waren 15 Beitragsjahre notwendig, jetzt unter FPÖ/ÖVP-Regierung sind es nur mehr sieben Jahre. Das waren natürlich Versäumnisse der Sozialisten", so Walch.

Bei den Kindererziehungszeiten sei zu bemerken, daß es eine Anrechnung von vier Jahren gebe, bei der Bemessungsgrundlage eine Verdoppelung auf 1350€. Ebenso gebe es eine Verbesserung bei Niedrigpensionen, und besonders erfreulich ist, daß Frauen mit 40 Beitragsjahren nach wie vor mit Vollendung des 55.Lebensjahres in Pension gehen können. Die freiheitliche Familienpolitik kann sich sehen lassen", schloß Walch. (Schluß)

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