Wolfgang Petersen: Verdacht gegen Oliver Stone

Hamburg (ots) - Hollywood-Regisseur Wolfgang Petersen verdächtigt offenbar Oscar-Preisträger Oliver Stone, sich mit seinem neuen Schlachtenepos "Alexander" bei seiner "Troja"-Verfilmung bedient zu haben. Beim Anblick des "Alexander" TV-Spots im Fernsehen habe er "eine Gänsehaut" bekommen, sagt der 63-Jährige im Interview mit der Zeitschrift "TV Movie". "Erst dachte ich: Moment! Läuft da etwa "Troja"? Die Bilder sind schon irgendwie ähnlich". Er wisse zudem, dass sich Stone seinen Film zweimal im Kino angesehen habe, sagt Petersen.

Konkrete Pläne für neue Filme hat der Starregisseur noch nicht, aber ein paar Ideen. Nach wie vor möchte er gern "Endurance" verfilmen, die Geschichte des englischen Südpolarforschers Ernest Shackleton. "Wahrscheinlich kommt aber erst mal "Ender´s Game", so eine Art "Sie küssten und sie schlugen ihn" im Weltraum", sagt Petersen.

Ideen für seine Projekte kann sich Petersen übrigens auch daheim holen, denn in seiner Villa leistet sich der Ostfriese eine Art Privatkino. "Ich habe in meinem Haus in L.A. einen Vorführraum mit Videobeamer, DVD-Player und THX-Soundanlage. Eine fantastische Sache, wie im Kino", schwärmt Petersen.

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