Obermülner begrüßt Beharrungsbeschluss zur Wiener Pensionsreform

Wien (OTS) - Der FCG-Vorsitzende der Wiener Gemeindebediensteten Kurt Obermülner begrüßte heute den Beharrungsbeschluss des Gemeinderates zur Wiener Pensionsreform. Obermülner verwies darauf, dass die Kritik an der Reform überwiegend unzutreffend sei und verwehrte sich gegen die Unterstellung unsolidarisch zu sein. Es sei "derzeit aus budgetären Gründen nicht möglich, die unterschiedlichen Systeme ganzheitlich zu harmonisieren. Aus diesem Grund ist es das kleinere Übel, geringe Unterschiede im Wiener Pensions-System aufrecht zu erhalten. Die Alternative dazu wäre, in falsch verstandener Solidarität Ungerechtigkeit hinzunehmen."

Der FCG-Vorsitzende verwehrte sich aber auch gegen die versuchte Vereinnahmung durch den SPÖ-Gemeinderatsvorsitzenden Hundstorfer:
"Als FCG- und ÖAAB-Mitglied bemühe ich mich, die notwendigen und von den Sozialdemokraten viel zu lang aufgeschobenen Reform-Maßnahmen konstruktiv und kritisch voranzutreiben. Hätten die Sozialdemokraten rechtzeitig die Reformen begonnen, dann könnten wir die Harmonisierung jetzt viel leichter umsetzen."

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