Haubner: Große Sportevents bringen hohe Wertschöpfung

WIFO bestätigt die Richtigkeit der Unterstützung von Sportgroßereignissen durch die Bundesregierung

Wien, 24. September 2004 (ÖVP-PK) In einer heute veröffentlichten Studie des WIFO, die die Bedeutung und Effekte der öffentlichen Sportförderung zum Inhalt hat, sieht der ÖVP-Sportsprecher Abg.z.NR Peter Haubner den Weg der Bundesregierung bestätigt: "Es ist neuerlich belegt, dass Sportgroßveranstaltungen neben den direkten Auswirkungen auf die Region auch auf weitere Wirtschaftszweige positiv einwirken. Die Rad-WM 2006, die Fußball-EM 2008 und die zahlreichen Weltcup-Veranstaltungen vor allem im Wintersport festigen das Image Österreichs als höchst professionelle Veranstalternation. Ich halte es daher für absolut richtig, dass die österreichische Bundesregierung bemüht ist, derartige Veranstaltungen nach Österreich zu holen." ****

In diesem Zusammenhang verweist Haubner auch auf die Bedeutung einer neuerlichen Bewerbung Österreichs um die Austragung olympischer Winterspiele: "Wir hatten gute Chancen, die
Winterspiele 2010 nach Salzburg zu holen. Die Konzepte gilt es nun zu überarbeiten und im Rahmen einer neuerlichen Bewerbung wieder ins internationale Rennen zu gehen."

Die Breitenwirkung der Sportveranstaltungen trägt darüber hinaus auch zur Volksgesundheit bei. So werden die gezeigten Leistungen oft auch als Anreiz verstanden, selbst sportlich aktiv
zu werden. Als Beispiel nennt der ÖVP-Sportsprecher die Initiative "Fit is a Hit" der Sportunion: "Viele Menschen wollen sich
sportlich betätigen, benötigen aber Hilfe beim Einstieg. Durch Projekte wie diese kann ein problemloser, vor allem aber gesunder Einstieg gewährleistet werden, durch den sich schnell die erforderliche Freude am Sport einstellt."

Angesprochen auf die anstehenden Budgetverhandlungen meinte Haubner abschließend: "Ich bin überzeugt, dass die Bundesregierung auch in der Finanzpolitik der Bedeutung des Sports für die Wirtschaft wie auch für die Gesundheit der Bevölkerung weiterhin Rechnung tragen wird."

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