Dramatischer Unfall in Auhof Folge eines illegalen Straßenrennens?

JVP Penzing erhielt Hinweis aus dem Internet

(Wien, 24. September 2004) - "Der dramatische Unfall auf der Westeinfahrt in Auhof vor einer Woche, bei dem ein PKW in 2 Teile zerrissen worden war, könnte Folge eines illegalen Straßenrennens gewesen sein", so Manuela König, Bezirksobfrau der Jungen ÖVP Penzing. Entsprechende Hinweise bekam die Junge ÖVP Penzing aus dem Internet - über eine Reaktion auf einen Beitrag im Penzinger Weblog (http://blog.sms.at/penzing).

Unter der Internet-Adresse http://www.koflair.at/alternaterace1.asp wird für geheime Straßenrennen am Autobahnknoten Auhof geworben. "Die Tatsache, dass die Seite offensichtlich aus dem Jahr 2000 stammt, ist alles andere als beruhigend. Ganz im Gegenteil - es ist absolut unverständlich, dass nun schon seit 4 Jahren ungestraft im Internet für geheime Straßenrennen geworben wird", so König. "Wir fordern die Exekutive auf, umgehend gegen den Betreiber der Seite, den aus zahlreichen Medienberichten (Kurier, Krone, Standard, ORF-Sendung "Vera") bekannten Kartfahrer, Ernst Markus Kofler, vorzugehen."

"Darüber hinaus ist es höchst an der Zeit, dass endlich auch im 14. Bezirk konsequent gegen illegale Straßenrennen vorgegangen wird. Es genügt nicht, tagsüber Autofahrer wegen geringer Geschwindigkeitsüberschreitungen abzustrafen. Es ist höchst an der Zeit, dass in Penzing endlich auch in der Nacht gegen Raser vorgegangen wird", so König abschließend. (Schluss)

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