bauMax - Rückzug von der Börse

Unternehmensentwicklung zum 1. Halbjahr 2004

Klosterneuburg (OTS) - Der heimische Marktführer in der Heimwerkerbranche gibt den Rückzug von der Wiener Börse bekannt.

Wie berichtet, wurde in der Hauptversammlung am 23. Juni 2004 eine Abspaltung der restlichen im Streubesitz befindlichen Aktien der bauMax AG beschlossen und der Abfindungspreis pro Vorzugsaktie mit EUR 20,00 zuzüglich EUR 0,58 Dividende festgelegt.

Die Aktionäre können ab sofort bis inklusive 23. März 2005 über ihre Depotbank das Angebot annehmen. Für jene Aktionäre, die das ursprüngliche Angebot vom 4. März 2004 von EUR 16,00 zuzüglich EUR 0,58 Dividende angenommen haben, erfolgt die spesenfreie Nachzahlung des Differenzbetrages von EUR 4,-- je Aktie ab
Montag, 27. September 2004.

Als Zahl- und Abwicklungsstelle fungiert die Bank Austria Creditanstalt AG.

bauMax-Entwicklung 1. Halbjahr 2004

Trends Einzelhandel:

Die Situation im österreichischen Einzelhandel hat sich im ersten Halbjahr 2004 im Vergleich zum Vorjahr wenig verbessert. Die Konjunktur erholt sich nur langsam, dies ist auch nach wie vor im Konsumentenverhalten zu spüren. Umsatzzahlen stagnierten bzw. stiegen nur leicht an und die Kundenfrequenz geht leicht zurück.
bauMax konnte im ersten Halbjahr den Umsatz um 6,1 % auf EUR 473,9 Mio. steigern.

bauMax-Österreich:

bauMax betreibt in Österreich zurzeit 69 Standorte, die im ersten Halbjahr einen Umsatz von EUR 259,2 Mio. erwirtschaftet haben. Das entspricht einem Plus von 2 %.

Im ersten Halbjahr wurden drei neue bauMax-Märkte im neuen Vier-Welten-Markkonzept eröffnet, und zwar in Mistelbach (NÖ), Vöcklabruck (OÖ) und in Wien 21 (Brünnerstraße). In Mistelbach wurde der bestehende Markt umgebaut, Vöcklabruck und Wien 21 wurden neu errichtet und die alten, zu klein gewordenen Märkte geschlossen. Ende September sind zwei weitere Eröffnungen in Lienz (Osttirol) und Vomp (Tirol) geplant.

CEEC:

Die Entwicklung in den fünf bauMax-Expansionsländern Tschechien, Slowakei, Ungarn, Kroatien und Slowenien verläuft weiterhin erfreulich, allerdings schlägt sich auch hier die Abschwächung der Konjunktur im Kaufverhalten der Konsumenten nieder, vor allem in den vier neuen EU-Mitgliedsstaaten.

Insgesamt wurden von den 52 bauMax Standorten in Zentral- und Osteuropa EUR 214,6 Mio. umgesetzt, was einer Steigerung von 11,6 Prozent entspricht.

Mitte September wurden in Budapest 3 (HU) und Kesckemét (HU) zwei neue Märkte eröffnet.

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Mag. Dr. Monika Maul
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