Kärntner Budget: SPÖ weist Strutz-Vorwürfe entschieden zurück

Markut: Wir müssen gemeinsam Sparpotentiale erkennen, diskutieren und nutzen. Die Sozialschwächsten werden nicht die Rechnung der verfehlten Eventpolitik des Landes zahlen

Klagenfurt (SP-KTN) - Der Klubobmann der Kärntner
Sozialdemokraten, LAbg. Karl Markut, weist die Vorwürfe der FPÖ - die SPÖ würde beim Budget ein Doppelspiel betreiben - entschieden zurück. "Wir haben uns zur Sparsamkeit verpflichtet und bekennen uns dazu. Die Rechnung der verfehlten Event- und Verschwendungspolitik der Freiheitlichen werden aber sicher nicht die sozial Schwächsten und die Landesbediensteten bezahlen. Kostensteigerungen aufgrund der Bevölkerungsentwicklungen etc., müssen bei der Budgetdiskussion in jedem Fall Berücksichtigung finden", sagt Markut und weiter: "Dies als Doppelspiel oder mangelnde Bereitschaft auszulegen ist völlig inakzeptabel."

Beim Budget gehe es um die wichtigste Voraussetzung für die Zukunft Kärntens, daher "ist es notwendig gemeinsam Einsparungspotentiale zu erkennen, zu diskutieren und zu nutzen." "Schuldzuweisungen und polemische Aussagen haben dabei nichts verloren", reagiert Markut scharf auf die Pressekonferenz des Freiheitlichen Klubobmannes. "Gemeinsam werden wir die Steine der verfehlten Politik von FPÖ und ÖVP der letzten Jahre aus dem Weg räumen, aber ans Ziel kommen werden wir nur mit mehr Sachlichkeit in der Zusammenarbeit und nicht mit inakzeptablen Anschüttungen unserer Regierungsmitglieder seitens des Freiheitlichen Parteiobmannes", so Markut abschließend. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der SPÖ-Kärnten
Tel.: 0463/577 88 76
Fax: 0463/577 88 86
presse-kaernten@spoe.at
http://www.kaernten.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90001