Dachgleiche beim WKNÖ-Zentralgebäude in St. Pölten

Voll nach Plan!

Wien (OTS) - Seit November vergangenen Jahres rückt der Umzug der Wirtschaftskammer Niederösterreich nach St. Pölten "Ziegel für Ziegel" näher. Nach nicht einmal einem Jahr hat der Kammer-Neubau nun bereits ein "Dach über dem Kopf": Die Wirtschaftskammer Niederösterreich lud zur Gleichenfeier.

Die Dachgleiche beim Neubau des Zentralgebäudes der Wirtschaftskammer Niederösterreich ist bereits erreicht. Am Mittwoch, dem 22. September fand die Gleichenfeier in Anwesenheit zahlreicher Prominenz, so u.a. Wirtschaftslandesrat Ernest Gabmann und St. Pöltens Bürgermeister Matthias Stadler statt.

"Alles läuft nach Plan!", freute sich Wirtschaftskammerpräsidentin Sonja Zwazl. Mit den Aushubarbeiten wurde bekanntlich am 4. November des Vorjahres begonnen. Die Errichtung des Gebäudes soll mit Ende 2005 abgeschlossen sein. Ab 2006 beginnt dann der schrittweise Umzug der Mitarbeiter von Wien nach St. Pölten in die Landsbergerstraße 1.

"Wir bauen hier ein modernes Servicezentrum für unsere Mitglieder!" Auf den Serviceaspekt legt Präsidentin Zwazl besonderen Wert: "Das neue Wirtschaftskammergebäude soll ein Ort der Begegnung werden, wo sich Mitarbeiter und Mitglieder gleichermaßen wohlfühlen." Beim Planungswettbewerb wurde größter Wert auf Funktionalität und Sparsamkeit gelegt. Mit ca. 26 Mio. Euro konnten die Kosten des ursprünglich mit 35 Mio. Euro veranschlagten Bauvorhabens erheblich reduziert werden.

Die Daten zum Bau:

Bauzeit
Die Bauzeit für das sechs Stockwerke umfassende Gebäude wird rund zwei Jahre dauern. Wenn alles nach Fahrplan verläuft, ist das Zentralgebäude Ende 2005 schlüsselfertig. Danach kann schrittweise mit der Übersiedelung begonnen werden. Die rund 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zur Zeit in der Wiener Zentrale arbeiten, sind schon gespannt auf ihr neues Zuhause in der niederösterreichischen Landeshauptstadt. Gebaut wird auf einem an das Wirtschaftsförderungsinstitut angrenzenden Grundstück. Mit dem WIFI wird die WKNÖ via Brücke über die ehemalige Steinfeldstraße verbunden sein.

Fläche
Die Nettogrundrissfläche des gesamten Areals beträgt rund 13.500 m2. Davon entfallen 9000 m2 auf Büro- und Veranstaltungsflächen. Der Rest entfällt auf Lager- und Nebenräume.

Bauweise
Das neue Zentralgebäude wird in Massivbauweise mit Stahlbetonträgern errichtet, die Innenwände sind flexibel. Im Inneren des Gebäudes sollen einfache architektonische Strukturen dafür sorgen, dass Besucher sich in jedem Stockwerk sofort zurecht finden. Des weiteren soll ein lichtdurchflutetes und begrüntes Atrium für optimales Klima und Wohlbehagen in den Räumen sorgen.

Architekt und Projektleitung
Für die Planung ist das Architekturbüro von Univ.-Prof. DI Rüdiger Lainer zuständig. Die Projektleitung liegt bei DI Oliver Sterl.

Baufirma
Mit der Ausführung der Bauarbeiten wurde die Fa. PORR beauftragt.

Rückfragen & Kontakt:

Wirtschaftskammer Niederösterreich
Kommunikationsmanagement
Tel.: (++43-1) 53466-1308
kommunikation@noe.wk.or.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | HKN0001