Paralympics 2004: WKÖ gratuliert zur ersten Goldmedaille für Österreich

Schenz: "Österreichs Behindertensportler beweisen, dass sich Behinderung und Spitzenleistung keineswegs ausschließen - weder im Sport noch im Berufsleben"

Wien (PWK635) - Im Namen der heimischen Wirtschaft gratuliert Richard Schenz, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Andrea Scherney zu deren Goldmedaille in der Disziplin Frauen-Weitsprung. Die Medaille ist die erste "Goldene" bei den paralympischen Sommerspielen, die noch bis 28. September in Athen stattfinden. "Das ist immerhin schon die vierte Paralympics-Medaille für die Wienerin Scherney", freut sich Schenz, "und nicht nur das:
Sie hat beim heutigen Wettbewerb mit 5,02 Metern auch einen neuen Weltrekord aufgestellt."

Die Wirtschaftskammer Österreich ist ja Sponsor des Österreichischen Paralympischen Committees <www.oepc.at> und damit des rot-weiß-roten Paralympics-Teams: "Der WKÖ ist es ein wichtiges Anliegen, österreichische Sportlerinnen und Sportler zu fördern", so Schenz. "Die 47 Sportlerinnen und Sportler mit körperlicher Behinderung -vier Frauen und 43 Männer - beweisen tagtäglich aufs Neue, dass Behinderung nicht behindern muss", zeigt er sich von den Leistungen der heimischen Behindertensportler beeindruckt. "Österreichs Behindertensportlerinnen und -sportler sind der beste Beweis dafür, dass sich Behinderung und Erbringung einer Spitzenleistung keineswegs ausschließen - weder im Sport noch im Berufsleben."

"Ich wünsche den Vertretern Österreichs, dass sie mit möglichst vielen Medaillen - und, was genau so wichtig ist: wohlbehalten -wieder nach Hause kommen", so der WKÖ-Vizepräsident
abschließend. (JR)

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