Chefarztpflicht: Ärztekammer, WGKK und Pharmig geschlossen gegen den patientenfeindlichen Entwurf der Ministerin - Einladung zur Pressekonferenz

Wien (OTS) - Der Verordnungsentwurf von Gesundheitsministerin
Maria Rauch-Kallat zur Chefarztpflicht wird sowohl von der Ärztekammer als auch von der Wiener Gebietskrankenkasse und der Pharmig, dem Branchenverband der österreichischen Pharma-Industrie, zur Gänze abgelehnt. Der Grund: Der neue Entwurf geht dramatisch zulasten der österreichischen Patientinnen und Patienten. Zu erwarten sind längere Wartezeiten in den Ordinationen durch Fax- oder E-Mail-Bewilligungen, höhere Kosten und mehr Bürokratie.

Dieser Aufwand steht nicht in Relation zu den Kosten, die durch die Nicht-Bewilligung chefarztpflichtiger Medikamente eingespart werden können. Ärztekammer, Gebietskrankenkasse und Pharmig laden zur Pressekonferenz

3 Institutionen, 1 Ziel: Weg mit dem patientenfeindlichen Chefarzt-Entwurf der Ministerin.

Zeit: Donnerstag, 23. September 2004, 10.00 Uhr Ort: Ärztekammer für Wien, Großer Sitzungssaal, Unterteilung, 1010 Wien, Weihburggasse 10-12.

Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

- Dr. Johannes Steinhart
Vizepräsident der Ärztekammer für Wien

- Franz Bittner
Obmann der Wiener Gebietskrankenkasse

- Dr. Jan Oliver Huber
Generalsekretär Pharmig - Vereinigung pharmazeutischer Unternehmen

Parkplätze sind in der Garage der Ärztekammer für Wien reserviert (bitte unbedingt Aviso an die Pressestelle der Ärztekammer für Wien, Tel.: 515 01/1223 DW).

Rückfragen & Kontakt:

Ärztekammer für Wien - Pressestelle
Dr. Hans-Peter Petutschnig
Tel.: (++43-1) 51501/1223 od. 0664/1014222
Fax: (++43-1) 51501/1289
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