VP-Pfeiffer: Endlich primäre Suchtprävention auch in Wien

Notwendige Kurskorrektur endlich auch von Wiener SPÖ erkannt und aufgegriffen

Wien (VP-Klub): "Das heute von der SP-Stadträtin Renate Brauner vorgestellte Programm zur Suchtprävention entspricht in weiten Zügen dem von der ÖVP Wien in der Klubklausur vom Dezember 2003 vorgestellten Drogenkonzept", betonte der Drogensprecher der ÖVP Wien, LAbg. Gerhard Pfeiffer.

Pfeiffer: "In weiten Teilen entspricht das heute präsentierte Suchtpräventionsprogramm unseren Vorstellung." Damit gebe es zusätzliche Möglichkeiten zur Arbeit im Bereich der Suchtprävention. "Bisher haben die SP-Verantwortlichen lediglich Maßnahmen zur medizinischen Reparatur forciert. Die überaus wichtige Präventionsarbeit wurde bisher sträflich vernachlässigt. Die längst fällige Kurskorrektur in Richtung Primärprävention wird damit endlich auch in Wien vollzogen."

Hauptaugenmerk der ÖVP Wien gilt der Vorbildwirkung der Eltern und der Primärprävention bei Kindern und Jugendlichen

Die ÖVP Wien hat im Herbst 2003 ihre Leitlinien der Drogenpolitik aus dem Jahre 1992, die in ihren Ansätzen bis heute gültig sind, einer Anpassung unterzogen. Im Rahmen unterschiedlicher Veranstaltungen mit namhaften Experten wurde die Bedeutung der Primärprävention und insbesondere die Vorbildwirkung der Eltern betont.

"Darüber hinaus sollten nicht nur funktionärsabhängige Projekte in der Suchtprävention forciert werden, sondern durchaus Plakataktionen stattfinden, welche die Droge oder das Suchtgift selbst anprangern. Nicht der Süchtige selbst, sondern die schädliche Wirkung der Droge bzw. des Suchtmittels muss dabei im Mittelpunkt stehen", betonte Pfeiffer abschließend.

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